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01.09.2020

15:31

Rohstoffe

Wie weit steigt Gold noch? – Heraeus hebt Preisprognose deutlich an

Von: Jakob Blume

Gold könnte dem Hanauer Edelmetallspezialist zufolge bis Jahresende noch um weitere zehn Prozent steigen. Weniger optimistisch ist Heraeus bei Palladium.

Der Goldpreis tastet sich erneut an die Marke von 2000 Dollar heran. dpa

Goldbarren

Der Goldpreis tastet sich erneut an die Marke von 2000 Dollar heran.

Frankfurt Der Hanauer Industriekonzern und Edelmetallspezialist Heraeus hat seine Goldpreisprognose deutlich angehoben. Hans-Günter Ritter, Chef des Edelmetallhandels bei Heraeus, sagt, der Goldpreis könnte auf bis zu 2200 Dollar pro Unze steigen. Das entspricht einem Plus von über zehn Prozent zum aktuellen Spotmarktpreis von 1988 Dollar pro Unze.

„Niedrige bis negative Renditen auf Staatsanleihen und beispiellose fiskal- und geldpolitische Stimuli erzeugen bei Investoren ein hohes Sicherheitsbedürfnis“, so Ritter. Zu Jahresbeginn war Heraeus noch von einer Preisobergrenze von bis zu 1700 Dollar pro Unze ausgegangen. Diese hat der Goldpreis jedoch bereits Ende März übersprungen.

Auch für Silber ist Ritter optimistisch: Seiner Einschätzung nach könnte der Preis bis Jahresende noch auf bis zu 35 Dollar pro Unze steigen, ein Plus von mehr als 20 Prozent. Die Edelmetallrally habe auch das Investoreninteresse für Silber entfacht. Gleichzeitig sorgten jedoch Produktionsausfälle in Silberminen dafür, dass das Angebot eher sinke.

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