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26.03.2022

08:55

Rohstoffkrise

Diese zehn Punkte zeigen die Dramatik an den Rohstoffmärkten

Von: Jakob Blume, Bert Fröndhoff, Joachim Hofer, Kevin Knitterscheidt, Jens Münchrath

Putins Angriffskrieg in der Ukraine hat an den Rohstoffmärkten eine Kettenreaktion ausgelöst. Das ist erst der Anfang einer weltweiten Auseinandersetzung.

60 Prozent der Minenproduktion von seltenen Erden und über 80 Prozent der Weiterverarbeitung entfallen auf China. Reuters

Boden mit seltenen Erden in einen Hafen in Lianyungang

60 Prozent der Minenproduktion von seltenen Erden und über 80 Prozent der Weiterverarbeitung entfallen auf China.

Anfang der Woche war es Nickel: Der Preis ging hoch, das Angebot sank. Und irgendwann stellte die deutsche Autoindustrie fest, dass sie ein Versorgungsproblem bekommt. Denn ohne Nickel keine Elektroautos. Die Folge? Volkswagen zum Beispiel kündigte bereits zwei neue Joint-Ventures mit chinesischen Firmen an, um das Problem zu beheben.

Dann folgte Neon. Das Edelgas ist für die Chip-Industrie unabdingbar. Und seit Ausbruch des Ukrainekrieges ebenfalls kaum noch zu bekommen. Das könne, warnte Infineon-Chef Reinhard Ploss umgehend, die Pläne der ohnehin von Lieferproblemen geplagten Industrie weiter dämpfen.

Dann schockt Russlands Präsident Wladimir Putin Europas Staaten damit, Gas künftig nur noch gegen Rubel verkaufen zu wollen. Angesichts der Sanktionen macht es das den meisten Europäern unmöglich, russisches Gas zu beziehen.

Nur: Ohne russisches Gas brennt in Westeuropa kaum eine Heizung, kommt kaum ein energieintensives Unternehmen klar.

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