Handelsblatt App
Jetzt 4 Wochen für 1 € Alle Inhalte in einer App
Anzeigen Öffnen
MenüZurück
Wird geladen.

13.04.2016

18:29

Rohstoffmärkte

Banger Blick aufs Ölkartell

Von: Holger Alich, Mathias Brüggmann, Hans-Peter Siebenhaar, Matthias Streit

PremiumDie Hoffnung auf eine gebremste Ölproduktion hat den Preis des Rohstoffs zuletzt nach oben getrieben. Doch das Treffen der Opec-Länder am Sonntag in der katarischen Hauptstadt Doha könnte den Aufwärtstrend stoppen.

Die Opec erwartet 2016 einen Anstieg der globalen Ölnachfrage um 1,2 Millionen Barrel pro Tag - 50.000 Barrel weniger, als zuvor prognostiziert. dpa

Ölförder-Plattform

Die Opec erwartet 2016 einen Anstieg der globalen Ölnachfrage um 1,2 Millionen Barrel pro Tag - 50.000 Barrel weniger, als zuvor prognostiziert.

Lausanne, Berlin, Wien, Frankfurt Unter der prachtvollen Jugendstil-Glasdecke im Salon „Sandoz“ des Lausanner Luxushotels Beau Rivage reichten die Sitzplätze nicht aus. Denn es kommt nicht oft vor, dass Igor Setschin, Chef des russischen Ölkonzerns Rosneft, sich öffentlich zum Ölpreis äußert. Doch an diesem Dienstag tut er genau das auf einer Rohstofftagung der „Financial Times“ – wenn auch zurückhaltend. „Der Ölpreis kann nicht lange auf dem aktuellen Niveau verharren, denn er ist zu tief, als dass die Ölförderer ihre Kosten decken könnten“, erklärte er. Der Rosneft-Chef rechnet damit, dass das Überangebot binnen zwei Jahren verschwindet.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×