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20.06.2017

05:57

Forderung nach Stimmrecht-Reform

Investoren machen Stimmung gegen Vorzugsaktien

Von: Michael Maisch, Anke Rezmer

Die Skandale beim Autokonzern VW haben die Diskussion um Aktien ohne Stimmrecht angeheizt. Immer mehr Investoren fordern eine radikale Reform des Aktienmarkts. Die hätte Brisanz: Sie würde den Dax durcheinanderwirbeln.

206 Millionen Vorzugsaktien ohne Stimmrecht. dpa

Logo von Volkswagen

206 Millionen Vorzugsaktien ohne Stimmrecht.

Frankfurt Wenn es um das Thema VW geht, dann versucht Michael Schmidt gar nicht erst, seine Enttäuschung zu verbergen: „Es ist schade, dass wir keine wirkliche Verbesserung bei der Aufklärung des Dieselskandals sehen. Wir haben nicht das Gefühl, dass es der Aufsichtsrat und vor allem der Aufsichtsratsvorsitzende Herr Pötsch mit der Aufarbeitung ernst meinen“, schimpft der Spezialist für gute Unternehmensführung (Corporate Governance) von Deka Investment, der Fondsgesellschaft der Sparkassen.

So wie Schmidt geht es einigen Fondsmanagern. So tief sitzt der Frust, dass Deka, immerhin eine der größten heimischen Fondsgesellschaften mit einem verwalteten Vermögen von 247 Milliarden Euro, eine radikale Reform des Aktienmarkts fordert, die den Dax durcheinanderwirbeln würde und nicht nur für VW massive Folgen hätte.

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