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27.09.2021

17:23

Bitcoin & Co.

Nach neuen Verboten aus China: Kryptobranche rüstet sich für Machtprobe mit Regulierern

Von: Astrid Dörner

PremiumAufseher in den USA und China wollen bei digitalen Währungen stärker durchgreifen. Damit beginnt eine neue Phase für die Branche. Anleger müssen sich auf mehr Volatilität einstellen.

Regulierer nehmen die digitalen Währungen ins Visier. Reuters

Darstellung von Krypto-Münzen

Regulierer nehmen die digitalen Währungen ins Visier.

Denver China und die USA ringen um die Kontrolle über den zwei Billionen Dollar schweren Kryptomarkt. Peking hatte am Freitag neue, scharfe Restriktionen für den Handel von digitalen Währungen angekündigt. Auch das sogenannte Schürfen, das für den Betrieb von Blockchains notwendig ist, wurde verboten. Regulierer in den USA wollen eine ganze Reihe an neuen Vorschriften einführen, die für einen großen Teil der Branche existenzbedrohend sein könnten.

Die schnell wachsende Kryptowelt findet sich nun in einem Machtkampf mit den Behörden wieder. Lange Zeit konnte die Kryptobranche ohne großen Widerstand wachsen. Doch inzwischen ist der Sektor so groß geworden, dass er von Aufsehern, Zentralbankern und Politikern nicht mehr ignoriert werden kann.

Wer den Machtkampf gewinnen wird, ist offen. Befürworter des dezentralen Finanzsystems verweisen gern auf die Kernqualitäten der Blockchain-Technologie, auf der Kryptowährungen basieren. Sie ist bewusst so aufgebaut, dass sie sich nicht so einfach einschränken und von einer zentralen Stelle abschalten lässt.

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