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30.08.2022

23:24

Börse in New York

Starke US-Daten schüren Zinsängste der Anleger – Wall Street schließt im Minus

Die Konsumlaune der US-Verbraucher ist ungebrochen. Die Anleger befürchten dank der starken Wirtschaftsdaten jetzt aber weitere aggressive Zinserhöhungen der Fed.

Zinssorgen belasten die Märkte. AP

Wall Street in New York

Zinssorgen belasten die Märkte.

Frankfurt, New York Das anhaltend starke Wachstum der US-Wirtschaft schürt Ängste vor einer geldpolitischen Notbremse der Notenbank Fed. Der US-Standardwerteindex Dow Jones schloss am Dienstag ein Prozent tiefer auf 31.790 Punkten. Der technologielastige Nasdaq gab 1,1 Prozent auf 11.883 Punkte nach. Der breit gefasste S&P 500 büßte 1,1 Prozent auf 3986 Punkte ein.

Nervös machte Investoren der überraschend deutliche Anstieg des Index für die Konsumlaune der US-Verbraucher und die mit 11,239 Millionen unerwartet hohe Zahl offener Stellen, die auf einen anhaltenden Arbeitskräftemangel hindeutet. Dies schürt Ängste, dass die Notenbank Fed in ihrem Kampf gegen eine Lohn-Preis-Spirale die US-Konjunktur mit drastischen Zinserhöhungen in eine Rezession stürzt.

Fed-Chef Jerome Powell hatte die Finanzmärkte am Freitag bereits auf eine längere Serie deutlicher Anhebungen eingestimmt. „Die Botschaft war eindeutig“, sagte Naeem Aslam, Chef-Marktanalyst des Brokerhauses AvaTrade. „Die Geldpolitik ist derzeit eine Einbahnstraße.“

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