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19.08.2021

23:19

Dow Jones, Nasdaq, S&P 500

Wall Street schließt uneinheitlich – Robinhood rutscht ab

Die US-Anleger befürchten, dass die Fed die Konjunkturhilfen schneller heruntergefahren könnte als gedacht. Ein Rückgang der Handelsaktivitäten belastet die Trading-App Robinhood.

Das Straßenschild vor der New Yorker Börse. Reuters

Wall Street

Das Straßenschild vor der New Yorker Börse.

Frankfurt, New York Die US-Börsen haben sich am Donnerstag nach einem schwachen Auftakt uneinheitlich präsentiert. Die Furcht vor sich allmählich schließenden Geldschleusen der US-Notenbank verunsicherte die Anleger an der Wall Street. Unterstützung kam von Kursgewinnen bei Schwergewichten und Aktien aus dem Rüstungssektor. Der Dow-Jones-Index der Standardwerte ging 0,2 Prozent tiefer bei 34.894 Punkten aus dem Handel. Der breit gefasste S&P 500 legte dagegen 0,1 Prozent auf 4405 Punkte zu. Der technologielastige Nasdaq rückte ebenfalls 0,1 Prozent auf 14.541 Zähler vor.

Nach den jüngsten Sitzungsprotokollen gingen Anleger davon aus, dass die US-Notenbank (Fed) schneller handeln könnte als gedacht und ihre umfangreichen Anleihenkäufe zeitnah verringern werde. „Die Leute nehmen Geld vom Tisch“, sagte Peter Cardillo, Ökonom bei Spartan Capital Securities in New York.

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