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09.08.2022

09:05

Nikkei, Topix und Co.

Anleger in Asien halten sich vor US-Inflationsdaten zurück

Der anhaltende Kostendruck beunruhigt die Börsianer. In Tokio gab der Nikkei-Index knapp ein Prozent auf rund 28.000 Punkte nach.

Die Verkäufe überwiegen am Dienstag. AP

Börse Japan

Die Verkäufe überwiegen am Dienstag.

Hongkong Die Anleger in Fernost haben vor den am Mittwoch anstehenden US-Inflationsdaten vorsichtig agiert. Der anhaltende Kostendruck beunruhige die Anleger, sagten Börsianer. Die unerwartet starken US-Arbeitsmarktdaten vom Freitag verstärkten den Fokus auf die Verbraucherpreise in den USA.

Anleger erhofften sich aus den Zahlen Hinweise auf die künftigen Zinsschritte der US-Notenbank. Die Priorität, die Inflation zu senken, um die Expansion der Binnennachfrage und ein nachhaltiges Beschäftigungswachstum zu unterstützen, werde auf dem Symposium der Fed in Jackson Hole Ende August „laut und deutlich zu hören sein“, sagten die Analysten der ANZ.

In Tokio gab der Nikkei-Index 0,9 Prozent auf rund 28.000 Punkte nach. Mehrere schwache Quartalsberichte zogen den Index nach unten. Auch gesunkene Erwartungen für den Videospielemarkt belasteten die Stimmung.

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