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30.09.2022

05:40

Nikkei, Topix und Co.

Asiens Börsen steuern auf schlechtesten Monat seit Pandemiebeginn zu

Rezessionssorgen beschäftigen Anleger in Asien weiter. Die wichtigsten Indizes lagen im Verlauf im Minus. Dabei ist die Industrie in China und Japan gewachsen.

Im asiatischen Devisenhandel blieb der Dollar fast unverändert. AP

Börsen Asien

Im asiatischen Devisenhandel blieb der Dollar fast unverändert.

Sydney / Peking / Tokio Die asiatischen Börsen haben sich zum Ende der Woche am Freitag eher schwächer gezeigt. Die Sorgen um eine globale Rezession, die Wortwahl der Zentralbanken und geopolitische Risiken lassen die Nervosität der Anleger an den Devisen- und Anleihemärkten steigen. „Der 'beunruhigende Dreiklang' aus steigenden Zinsen, nachlassendem Wachstum und starkem Dollar hat sich verschärft“, sagte Timothy Moe, Chefstratege für Asien-Pazifik-Aktien bei Goldman Sachs. „Wir senken unsere Prognosen weiter und erwarten eine weitgehend flache regionale Performance in den nächsten zwei Quartalen mit besseren Renditen auf 12-Monats-Sicht“, so Moe. Für etwas Erleichterung sorgten dagegen die Daten zur chinesischen Industrietätigkeit, die die Markterwartungen übertrafen.

Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index lag im Verlauf 1,7 Prozent tiefer bei 25.980 Punkten. Der breiter gefasste Topix-Index sank um 1,5 Prozent und lag bei 1840 Punkten.

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