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25.11.2010

06:00

Private Krankenversicherung

Nicht nur die Beiträge zählen

Von: Christoph Sandt

Privatpatienten müssen im kommenden Jahr im Schnitt wohl rund sieben Prozent höhere Beiträge zahlen als in diesem Jahr. Doch der moderatere Preisanstieg bei der gesetzlichen Krankenversicherung sollte niemanden zu einem übereilten Wechsel verleiten. Warum sich Kunden nicht vom Preis blenden lassen sollten.

Auf Privatversicherte kommt im nächsten Jahr eine kräftige Preiserhöhung zu. Quelle: dpa

Auf Privatversicherte kommt im nächsten Jahr eine kräftige Preiserhöhung zu.

FRANKFURT. Die Post der privaten Krankenversicherer (PKV) an ihre knapp 8,9 Millionen Kunden enthält derzeit meist keine guten Nachrichten. Die Privatpatienten müssen im kommenden Jahr im Schnitt wohl rund sieben Prozent höhere Beiträge zahlen als in diesem Jahr. Dabei haben sich die Privatversicherten schon zu Jahresbeginn über heftige, teils zweistellige Prämiensteigerungen geärgert. Als Grund wird meist die medizinische Inflation genannt, also die Preissteigerung durch immer ausgefeiltere Behandlungsmethoden und Medikamente. Unter steigenden Ausgaben leidet die PKV stärker als die gesetzliche Krankenversicherung (GKV). Dort gehen die Beiträge gemessen am Höchstsatz 2011 mit rund drei Prozent nur halb so stark nach oben wie in der PKV.

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Kommentare (1)

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Johann Löning

25.11.2010, 14:56 Uhr

im Kern stimmen die Aussagen. Nur diese Altersrückstellungen..... der "Heilige Geist" der PKV. Der Versicherte sollte wissen, dass im Durchschnitt nicht viel mehr als 20.000 Euro zurückgestellt wurden und, dass der Kapitalverzehr deutlich jenseits des 70. Lebensalters beginnt. Verrentungs-Tabellen wie in der privaten Rentensicherung sind Wunschdenken. Die Die Altersrückstellungen sind das Geheimfach in der black-box PKV und wohl eher das Sparschwein der PKV-Unternehmen, als das der Versicherten.

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