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01.06.2019

08:27

Musterrechnungen für 25- bis 55-Jährige

Früher Ausstieg: Diese vier Wege führen zu finanzieller Unabhängigkeit

Von: Susanne Schier, Christian Wermke

Für viele ist finanzielle Unabhängigkeit ein Traum. Vier Beispielrechnungen zeigen, wie verschiedene Altersgruppen dieses Ziel erreichen können.

Bereits in jungen Jahren, ohne familiäre Verpflichtungen, lassen sich wichtige Weichen stellen. Cynthia Kittler für Handelsblatt

Single und frisch im Job

Bereits in jungen Jahren, ohne familiäre Verpflichtungen, lassen sich wichtige Weichen stellen.

Start mit 25: Student bleiben

Finanzielle Unabhängigkeit mit: 50 Jahren
Jahreseinkommen 50.000 Euro
Monatliche Sparrate 751 Euro
Besonderheit keine

Spaßeshalber hat sich das wohl jeder junge Mensch schon einmal überlegt: ein paar Jahre richtig schuften und sich dann früh aufs Altenteil setzen. Direkt beim Berufseinstieg mit Mitte 20 an die Frührente zu denken, mag verlockend sein. Doch bis ins Detail planbar ist sie letztendlich nicht.

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Kommentare (1)

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Frau Edelgard Kah

03.06.2019, 09:10 Uhr

Sehr geehrte Damen und Herren Redakteure,

ich störe mich an Ihrem Begriff "finanzielle Unabhängigkeit". In Wahrheit diskutieren Sie über das Ansparen eines finanziellen Polsters, das der Finanzierung eines vorgezogenen Ruhestandes dienen soll. Aber das finanzielle Polster soll von jeder Person im Verlaufe ihres Lebens wieder aufgebraucht werden. Bis zum Ende seines Lebens wird in diesem Modell jeder Bürger schrittweise wieder mittellos und arm wie eine Kirchenmaus beerdigt. Seinen Nachkommen vererben kann er keinen Cent.

Es gibt wirklich attraktivere gesellschaftspolitische Modelle. Beispielsweise die Vorstellung, dass jeder Lohnenempfänger zugleich ansehnliche "Kapitaleinkünfte" haben sollte. Was mit den "Kapitaleinkünften" gemeint ist, läßt sich mit einem Blick auf die vielen selbständigen Existenzen verstehen.

Nehmen wir beispielhaft den Beruf des Landwirts. Um seinen Beruf überhaupt ausüben zu können braucht der Bauer Land, einen Hof, Scheunen, Stallungen, Tiere, Maschinen. Man könnte das Ganze als "eingerichteten Gewerbebetrieb" bezeichnen. Ohne einen solchen Betrieb kann kein Selbständiger seiner Arbeit nachgehen. Darum werden die eingerichteten Gewerbebetriebe im Regelfalle vererbt. Man erbt sie selbst, arbeitet darin einige Jahrzehnte und reicht sie dann an die junge Generation weiter.

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