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31.05.2022

08:00

NFT-Kunst

Wie ich mein erstes NFT verkaufte - und damit ganz knapp nicht zum Millionär wurde

Von: Christian Wermke

Pixelige Vögel oder Affenbilder haben Menschen zu Reichtum gebracht. Millionenschwer werden mit digitalen Unikaten – wie geht das eigentlich? Ein Selbstversuch in fünf Akten.

NFT

NFT

Die Abkürzung NFT steht für „Non-Fungible Token“, unveränderbare Dateien, die fälschungssicher auf der Blockchain gespeichert werden

Rom Aufwendige Recherchen fangen im Journalismus oft simpel an. Diese hier begann Anfang des Jahres mit einem Arbeitsauftrag in einem Satz: „Erstell doch mal ein NFT, versuche, es zu verkaufen, und schreib über Deine Erfahrungen.“ Ich musste bei NFT sofort an diese digitalen Sammelbildchen denken, die zu absurd hohen Preisen versteigert werden. Aber mehr wusste ich auch nicht. Ich stand im digitalen Nirgendwo.

NFT, die Abkürzung steht für „Non-Fungible Token“, unveränderbare Dateien, die fälschungssicher auf der Blockchain gespeichert werden – wie in einem digitalen Kassenbuch. Fast alles kann solch ein Unikat sein: ein Foto, ein Video, Sounds, Grafiken.

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