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30.11.2022

13:02

Risikomanagement

Die Angst vor einer neuen Finanzkrise wächst

Von: Andreas Kröner, Michael Maisch, Jan Mallien

PremiumExperten sehen die Stabilität der Finanzmärkte bedroht. Dabei gibt es nicht mehr „die eine“ Gefahr, es zeichnet sich eine potente Mischung ab. Dieses Mal nicht die Hauptschuldigen: Großbanken.

Finanzkrise Moment/Getty Images

Frankfurter Skyline

Derzeit bereitet den Experten die unübersichtliche Gemengelage in der globalen Wirtschaft die größten Sorgen.

Frankfurt Die Warnungen häufen sich – und sie kommen von Stabilitätswächtern rund um den Globus. Vor dem Wochenende war es die Notenbank des südostasiatischen Stadtstaats Singapur, die die Gefahr einer neuen Finanzkrise heraufbeschwor.

Die Singapore Monetary Authority sieht wachsenden Stress im internationalen Finanzsystem und warnt vor „potenziell dysfunktionalen“ Finanzierungsmärkten. Solche Funktionsstörungen könnten auf die Banken durchschlagen und in der Folge auch in der Realwirtschaft erhebliche Schäden anrichten.

Zuvor hatten sich schon einige andere Institutionen über die Gefahr einer neuen Finanzkrise geäußert. Die Bundesbank mahnt genau wie die Europäische Zentralbank (EZB) und die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) in Basel, unter deren Dach viele Fäden der globalen Finanzregulierung zusammenlaufen. Die deutsche Finanzaufsicht Bafin sieht ebenfalls wachsende Risiken, und auch prominente Banker sind beunruhigt.

Mögliche Finanzkrise: Experten trauen Entspannungssignalen nicht

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