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19.09.2017

10:16 Uhr

Rohstoffe

Ölpreise kaum verändert

Die Ölpreise schwanken weiter kaum und bleiben auch am Dienstag unter der Marke von 50 US-Dollar. Neue Daten zu den US-Ölreserven werden am Abend erwartet und könnten die Preise beeinflussen.

Schwere Stürme setzten der Ölindustrie im Süden der USA zu. dpa

Rohölförderung in den USA

Schwere Stürme setzten der Ölindustrie im Süden der USA zu.

Singapur/Frankfurt Die Ölpreise haben sich am Dienstag wenig bewegt. Am Morgen hielt sich der Preis für US-Öl wie bereits am Vortag knapp unter der Marke von 50 US-Dollar, während für Nordseeöl weiterhin mehr als 55 Dollar gezahlt wurden. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im November kostete zuletzt 55,38 Dollar. Das waren zehn Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im Oktober fiel um zwei Cent auf 49,89 Dollar.

Am Ölmarkt richtet sich das Interesse auf neue Daten zu den Ölreserven in den USA. Am Abend wird der Interessenverband der amerikanischen Ölindustrie, das American Petroleum Institute (API), die Lagerbestände der vergangenen Woche veröffentlichen, bevor die US-Regierung am Mittwoch die offiziellen Daten dazu vorlegen wird.

Experten gehen davon aus, dass die Kennzahlen noch durch die Folgen des Hurrikans „Harvey“ verzerrt sind. Der Sturm hatte Teile der Ölindustrie im Süden der USA außer Betrieb gesetzt. Inzwischen nähert sich mit „Maria“ ein weiterer Hurrikan der Region.

Von

dpa

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