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05.09.2021

12:28

Serie: Die Wohlstandsformel – Alternative Anlagen

Diese Anlageformen bieten Rendite abseits der Klassiker

Von: Peter Köhler

Alternative Anlagen werden in den Depots immer wichtiger. Doch benötigen die Produkte mehr Aufmerksamkeit – die Performance weist große Spannen auf.

fStop/Getty Images

Frankfurt Der seit Jahren anhaltende Aufstieg der „Alternativen Anlagen“ in den Portfolios der Investoren ist eng verknüpft mit der weltweiten Nullzinspolitik der Notenbanken. Weil Anleihen und festverzinsliche Papiere kaum noch Erträge abwerfen, suchen die Anleger händeringend nach Alternativen.

Zwar befinden sich die Aktien im Höhenflug, aber niemand sollte nur auf die Dividendenpapiere setzen, gemäß der Devise, dass man nie alle Eier in nur einen Korb legen sollte. Zu den „Alternatives“ zählen Private Equity und Venture-Capital (Unternehmensbeteiligungen), Infrastruktur, Liquid Alternatives (Hedgefondsstrategien) und Private Debt (Kreditfonds).

Über Jahrzehnte waren diese Anlageklassen in der Regel nur den institutionellen Investoren vorbehalten, weil die Eintrittsschwellen sehr hoch waren. Üblicherweise muss man als Profianleger einer Versicherung oder Pensionskasse mehrere Millionen Euro mitbringen, um in die Fonds investieren zu können. Doch in jüngerer Zeit hat sich das Angebot für den aufgeklärten Privatanleger deutlich verbreitert.

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