PremiumDie Abgabefrist für die Steuererklärung 2021 naht. Für wen Finanzbeamte Verständnis bei einer verspäteten Abgabe haben – und wer sich sputen sollte.
Neue Fristen
In diesem Jahr zeigen sich die Finanzämter kulant – aber nur bei bestimmten Berufsgruppen.
Quelle: dpa
Frankfurt Wer sich mit Homeoffice, Corona, steigenden Energierechnungen oder gar Existenzängsten herumschlägt, für den kann das Thema Steuererklärung 2021 schon mal in den Hintergrund rücken. Die gute Nachricht: Im Rahmen des Vierten Coronasteuerhilfegesetzes wurde die Abgabefristen noch mal etwas verlängert werden.
Alle, die ihre Unterlagen ohne Hilfe einreichen, haben für das abgelaufene Steuerjahr bis zum 31. Oktober (vorher 31. Juli) Zeit, ihre Unterlagen einzureichen. Wer seine Steuererklärung durch einen Steuerberater oder Lohnsteuerhilfeverein anfertigen lässt, für den endet die Abgabefrist für das Steuerjahr 2021 sogar erst am 31. August 2023.
Für wen die Zeit dennoch zu knapp ist, der sollte rechtzeitig eine Fristverlängerung beantragen. „Wenn es im Rahmen bleibt, ist das in der Regel kein Problem“, bestätigt Thomas Eigenthaler, ehemaliger Chef der Deutschen Steuergewerkschaft (DStG). Als unproblematisch gilt eine Bitte um vier bis sechs Wochen Verlängerung, denn rund um den offiziellen Abgabetermin stapeln sich in den Finanzämtern ohnehin die Steuererklärungen.
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