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14.08.2019

15:42

Vorstandschef der Nürnberger Versicherung

Armin Zitzmann: „Das Schlimmste für die Sparer kommt noch“

Von: Carsten Herz

Der Vorstandschef der Nürnberger Versicherung über Policen in Zeiten der Niedrigzinsen und seine Erwartungen an die neue EZB-Chefin Christine Lagarde.

Der Versicherungschef hadert mit der Zinspolitik der Europäischen Zentralbank.

Armin Zitzmann

Der Versicherungschef hadert mit der Zinspolitik der Europäischen Zentralbank.

Frankfurt Eine Burg hat die Nürnberger Versicherungsgruppe als Emblem. Das Gemäuer soll Sicherheit symbolisieren. Beständig aber ist in der Branche nicht mehr viel. Dem Handelsblatt sagte Vorstandschef Armin Zitzmann, was das für Kunden bedeutet.

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Kommentare (3)

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Herr Jörg Buschbeck

16.08.2019, 11:50 Uhr

Kein Wort vom eigentlichen Problem, wir haben nicht so viel kreditwürdige Schuldner wie wir Geldsparer (Schuldscheinsammler) haben. Die Guthabenkrise ist ein einziges Verdrängungsproblem. Die deutschen Geldsparer und ihre Partner projizieren das selbst geschaffene Problem auf die EZB. Die EZB Zinspolitik ist aber nicht Ursache, sondern nur Folge des gestörten Kreislaufgleichgewichtes.

Würden wir das grundlegende Problem nicht vedrängen, könnten wir es auch lösen. Am wichtigsten wäre jetzt eine Rentenreform, alle Altersvorsorge komplett ins Umlagesystem. Keine Fördereuro mehr für Riester und Co - dafür Staatsanwälte aktivieren, welche die Einführung dieses Wahnsinns aufarbeiten.

Herr Birger Hagen

16.08.2019, 12:26 Uhr

Ist schon doll, was heute in Deutschland möglich ist.
Banken und Versicherungen müssen einstmals eingegangene Verträge nicht erfüllen .
Abführungen von hunderten Millionen , die eigentlich den Versicherten zustehen , an die Shareholder wird von der Versicherungsaufsicht nicht geahndet ! Hohe und höchste Gehälter werden natürlich ohne Abstriche weitergezahlt !
Autohersteller müssen sich nicht an Regeln halten und staatliche Behörden (zb KBA) sind entweder völlig unfähig, unzureichend ausgestattet oder angewiesen wegzuschauen .
Minister drehen und winden sich um bloß keine Regeln gegen die Industrie bzw Banken und Versicherungen durchzusetzen !
Kein Bürger könnte sich soetwas erlauben - er würde gnadenlos eben von diesen Behörden vor Gericht gezerrt werden !
Wundert es noch jemanden,dass sich das Volk von den Regierenden abwendet ??

Frau Sandra Hack

16.08.2019, 13:31 Uhr

Ich bin der "kleine Mann" bzw. Frau und habe immer schön vorgesorgt. Mein Geld ist seit 1992 in einer Direktversicherung, vom Arbeitgeber angeboten. privat habe ich auch noch eingezahlt und in 3 Jahren bekomme ich nicht die Summe lt. Vertrag sondern muss Beiträge dafür abführen. Unter diesen Voraussetzungen sind die verträge zu der Zeit nicht geschlossen worden. Wir fühlen uns betrogen und verar......
Wie soll ich meinen Kindern jetzt zureden selbst für die Rente vorzusorgen wenn viele Jahre später eine Gesetz verabschiedet wird indem sich der Staat legal an den Ersparnissen bedienen kann. Sparvertäge als Vorsorge bei der Sparkasse werden gekündigt, da der vereinbarte Zins nicht gezahlt werden kann. Gegenüber sehe ich aber die horrenden Verzugszinsen. Wir fühlen uns als Blödmänner der Nation, hätte man doch das geld besser verlebt.

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