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26.06.2022

20:39

Cankadi & Novego

Bundesgesundheitsministerium prüft DiGA-Sicherheitslücken

Von: Lukas Hoffmann

Mitte Juni wurden Datenlecks bei zwei digitalen Gesundheitsanwendungen öffentlich. Der Vorfall beschäftigt auch das Bundesgesundheitsministerium.

Das Ministerium untersucht den Datenleak bei zwei Digitalen Gesundheitsanwendungen. imago images/Seeliger

Bundesministerium für Gesundheit in Berlin

Das Ministerium untersucht den Datenleak bei zwei Digitalen Gesundheitsanwendungen.

Köln Dass die beiden Hersteller der Gesundheitsapps „Cankado“ und „Novego“ bei der Programmierung nachlässig gearbeitet haben, ist klar. Sonst wäre es gar nicht erst zu den Sicherheitslücken gekommen, die das ehrenamtliche Kollektiv „Zerforschung“ am 16. Juni entdeckten und veröffentlichten.

Die Datenlecks sind laut der Hersteller geschlossen, Fragen nach behördlichem Versagen bleiben hingegen offen. Denn bei „Cankado“ und „Novego“ handelt es sich um vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) zertifizierte digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA). Diese müssen bestimmte Sicherheitsanforderungen des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) erfüllen.

Bundesgesundheitsministerium prüft Schuldfrage

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