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27.11.2022

09:19

Elektronische Patientenakte

Welche Schritte gehen private Krankenkassen?

Von: Britta Rybicki

Handelsblatt Inside liegt eine Studie von PricewaterhouseCoopers Deutschland vorab vor. Die Unternehmensberatung setzt weniger ambitionierte Ziele als das Gesundheitsministerium.

Die Strategie privater Krankenkassen wird sich daran orientieren, wie verbreitet die elektronische Patientenakte bei gesetzlich Versicherten ist. dpa

Private Krankenversicherung

Die Strategie privater Krankenkassen wird sich daran orientieren, wie verbreitet die elektronische Patientenakte bei gesetzlich Versicherten ist.

Düsseldorf Versicherte lassen sich auf die digitale Gesundheitsversorgung ein, wenn es genügend überzeugende Angebote im Markt gibt. Krankenkassen investieren erst, wenn sich der Großteil ihrer Mitglieder digital beteiligt, etwa die App benutzt. Eine Studie der Unternehmensberatung PricewaterhouseCoopers bezeichnet das als klassisches Henne-Ei-Problem.

Die Autoren analysieren, wie sich die Nutzung der elektronischen Patientenakte (ePA) von gesetzlichen Versicherten auf die Strategien der privaten Krankenversicherungen auswirkt. Sie prognostizieren, welche Gründe und Folgen es haben könnte, wenn in zwei Jahren die Mehrheit, die Hälfte oder kaum ein Mensch eine ePA besitzt.

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