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16.05.2022

07:22

Preisverhandlung

Darf eine DiGA mehr als 243 Euro kosten?

Von: Lukas Hoffmann

Wie teuer eine App auf Rezept sein darf, ist weiter Streitpunkt zwischen Krankenkassen und Entwickler-Unternehmen. Eine Einigung ohne Schiedsstelle gab es bislang nicht.

Der dauerhafte Preis für Apps auf Rezept wird zwischen den App-Unternehmen und den Krankenkassen ausgehandelt. imago/Mint Images

Digitale Gesundheitsanwendungen

Der dauerhafte Preis für Apps auf Rezept wird zwischen den App-Unternehmen und den Krankenkassen ausgehandelt.

Köln Vier Mal verhandelt, vier Mal keine Einigung, vier Mal Schiedsspruch. Die Vorstellung davon, wie viel eine App auf Rezept, eine sogenannte digitale Gesundheitsanwendung (DiGA), kosten darf, geht bei App-Unternehmern und Krankenassen auseinander.

Gesetzlich vorgesehen ist, dass sich die Kostenträger der DiGA, also die gesetzlichen Krankenkassen, und die Entwicklerfirmen gütlich einigen. Auf Anfrage von Handelsblatt Inside teilt der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen (GKV-Spitzenverband) aber mit, dass bislang „noch kein Vergütungsbetrag auf dem Verhandlungswege“ festgelegt wurde.

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