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29.11.2021

11:49

Gesundheit

Drei Warnsignale, die zeigen, dass Sie Ihr Job krank macht – und wie Sie gegensteuern können

Von: Claudia Obmann

PremiumHomeoffice-Blues, Jahresendspurt – und eine neue Coronavariante: 2021 hält einige Stressoren für Beschäftigte bereit. Zwei Experten erklären, was hilft.

Die Überlastung am Arbeitsplatz ist Stressfaktor Nummer eins. unsplash

Gestresster Mitarbeiter

Die Überlastung am Arbeitsplatz ist Stressfaktor Nummer eins.

Düsseldorf Noch gut 20 Arbeitstage im Jahr 2021. Was sich einerseits nach Erleichterung anfühlt, löst bei vielen Stress aus: Noch so viele Dinge zu tun – und so wenig Zeit. Wie soll das klappen?

„Der größte Stressfaktor für Männer und Frauen ist der Arbeitsplatz“, sagt Christian Graz, Chefarzt für Psychosomatik an der Max-Grundig-Klinik. Knapp 20 Prozent der durchschnittlich 15 Tage, die Erwerbstätige pro Jahr krankgeschrieben sind, gehen auf seelische Erkrankungen zurück. Das zeigen repräsentative Studien der Techniker Krankenkasse.

Die aktuelle Coronalage verstärkt den Druck. Viele Unternehmen haben für 2021 eine schrittweise Rückkehr zu einem Normalzustand anvisiert. Dieser verzögert sich durch gestiegene Inzidenzen und die Omikron-Variante aber ein weiteres Mal.

Viele Angestellte müssen einmal mehr ihre Arbeitswoche neu denken und verstärkt vom Homeoffice aus arbeiten. Gerade für Eltern mit kleinen Kindern ist die Situation belastend, aber auch andere Beschäftigte tun sich mit der aktuellen Lage schwer.

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