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20.01.2022

06:09

Handelsblatt-Umfrage

Mehr als 130.000 Neuinfektionen: So trifft die Omikron-Welle Firmen und Infrastruktur

Von: Lazar Backovic, Anja Müller, Claudia Obmann, Michael Scheppe

Viele Unternehmen haben ihre Schutzmaßnahmen vor Corona verschärft. Noch sei man Herr der Lage, betonen Arbeitgeber und Behörden – und kämpfen mit Personalengpässen.

So trifft die Omikron-Welle Firmen und Infrastruktur

BMW-Produktion, Polizeikontrolle, Testlabor

Die steigende Zahl von Coronainfizierten und Mitarbeitern in Quarantäne belastet Unternehmen und die kritische Infrastruktur.

Düsseldorf Bei der Bundespolizei sind aktuell fast 1500 Beamte wegen Corona krankgeschrieben oder in Quarantäne. Der Autobauer BMW erwägt, die Produktion mit Leiharbeitern abzusichern, wie es der Laserspezialist Trumpf zum Teil bereits in Österreich und der Schweiz macht. Deutschlands Labore kommen an den Rand ihrer Testkapazitäten. Und in Sachsen kann die Polizei wegen des Infektionsgeschehens derzeit nur halb so viele Polizeikontrollen durchführen wie normalerweise.

Mitte Januar hat die Omikron-Variante Deutschlands Betriebe und Behörden fest im Griff. Am Mittwoch hatte das Robert Koch-Institut erstmals mehr als 100.000 Neuinfektionen mit dem Coronavirus gemeldet. Am Donnerstag registrierte es mit 133.536 neuen Fällen binnen 24 Stunden erneut einen Rekord, die Sieben-Tage-Inzidenz liegt mittlerweile bei 638,8.

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