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08.08.2021

13:26

Intrapreneurship

Sieben Dinge, die Angestellte von Unternehmern lernen können – außer unternehmerischem Denken

Von: Lazar Backovic

PremiumDer Lieblingsangestellte in Krisenzeiten nennt sich Intrapreneur. Doch oft haben Angestellte erschreckend wenig Spielraum in den Unternehmen, für die sie arbeiten.

Zurück in die Garage gehen und weiterbasteln – nur im großen Konzern. dpa

Intrapreneurship-Vordenker Jobs im Jahr 2007

Zurück in die Garage gehen und weiterbasteln – nur im großen Konzern.

Düsseldorf An allem ist Steve Jobs schuld. Der Apple-Gründer sagte einmal, der Kultcomputer Macintosh sei von einem Team konzipiert worden, „das zusammengefasst diejenigen sind, die zurück in die Garage gehen und weiterbasteln“ – nur eben angestellt in einem großen Unternehmen. „Intrapreneure“ nannte Jobs diese Mitarbeiter. Geboren war eine neue Managementfloskel. Das war 1985.

Heute darf das I-Wort in keinem Strategiemeeting fehlen. Selbst in Stellenausschreibungen werden immer häufiger Angestellte mit unternehmerischem Denken verlangt. Ein Verlag aus NRW etwa hat gerade eine Vertriebsstelle ausgeschrieben, die den Zusatz „Innovator/Ideengeber/Intrapreneur“ trägt.

Ein Reiseunternehmen aus Berlin sucht aktuell einen sogenannten Travel Intrapreneur. Was sich dahinter verbirgt, fragen sich vermutlich auch Bewerber: Die Stelle ist seit mehr als 30 Tagen ausgeschrieben.

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