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Job und Karriere

So arbeiten Sie effektiver

Quelle:WirtschaftsWoche Online

Effizientes Arbeiten ist unter ständiger Ablenkung eine Herausforderung. Doch es gibt Hilfsmittel. Wir haben zehn Tipps für Sie zusammengetragen, mit denen Sie die Leistungsfähigkeit ihres Gehirns ankurbeln.

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Es ist kein Zufall, dass uns die besten Ideen oftmals unter der Dusche, beim Autofahren oder Joggen kommen. Schweifen die Gedanken ab, verarbeitet das Gehirn im Hintergrund Informationen und trägt zur Bildung neuer Aktivierungsmuster bei. Sich kurzzeitig von Problemen zu entfernen ist daher oftmals der beste Weg, diese zu lösen. Auf diese Weise bilden unsere Neuronen neue Verbindungen. Quelle: Steelcase, Stand: November 2015 dpa

Den Blick nach draußen schweifen lassen

Es ist kein Zufall, dass uns die besten Ideen oftmals unter der Dusche, beim Autofahren oder Joggen kommen. Schweifen die Gedanken ab, verarbeitet das Gehirn im Hintergrund Informationen und trägt zur Bildung neuer Aktivierungsmuster bei. Sich kurzzeitig von Problemen zu entfernen ist daher oftmals der beste Weg, diese zu lösen. Auf diese Weise bilden unsere Neuronen neue Verbindungen.

Quelle: Steelcase, Stand: November 2015

Bild: dpa

Um wirklich aufmerksam arbeiten zu können, muss das Gehirn wissen, wie sich der Rahmen einer Tätigkeit gestaltet. Aufgaben benötigen daher einen deutlichen Anfang und ein noch deutlicheres Ende, damit die geistigen Ressourcen bestmöglich eingeteilt werden können. Imago

Ziele definieren

Um wirklich aufmerksam arbeiten zu können, muss das Gehirn wissen, wie sich der Rahmen einer Tätigkeit gestaltet. Aufgaben benötigen daher einen deutlichen Anfang und ein noch deutlicheres Ende, damit die geistigen Ressourcen bestmöglich eingeteilt werden können.

Bild: Imago

Können erledigte Aufgaben wortwörtlich abgehakt werden, aktiviert dies das innere Belohnungssystem und motiviert uns für noch bevorstehende Tätigkeiten. Dies erscheint vielleicht unbedeutend, das Gehirn sehnt sich jedoch geradezu nach diesen kleinen Belohnungen. Die Folge: weniger Stress. Erfolgsgefühle bedingen positive Rückkopplungsschleifen in unserem Gehirn und bewegen uns dazu, das erfolgreiche Verhalten zu wiederholen. Fotolia.com

Eine To-do-Liste schreiben

Können erledigte Aufgaben wortwörtlich abgehakt werden, aktiviert dies das innere Belohnungssystem und motiviert uns für noch bevorstehende Tätigkeiten. Dies erscheint vielleicht unbedeutend, das Gehirn sehnt sich jedoch geradezu nach diesen kleinen Belohnungen. Die Folge: weniger Stress. Erfolgsgefühle bedingen positive Rückkopplungsschleifen in unserem Gehirn und bewegen uns dazu, das erfolgreiche Verhalten zu wiederholen.

Bild: Fotolia.com

Diese Situation kennt vermutlich fast jeder. Statt konzentriert zu arbeiten, schweifen die Gedanken ab. Kleine Nebentätigkeiten wie Selbstgespräche oder Kritzeleien, helfen uns dabei, Ablenkungen auszublenden und so klare Gedanken zu fassen. Imago

Selbstgespräche führen

Diese Situation kennt vermutlich fast jeder. Statt konzentriert zu arbeiten, schweifen die Gedanken ab. Kleine Nebentätigkeiten wie Selbstgespräche oder Kritzeleien, helfen uns dabei, Ablenkungen auszublenden und so klare Gedanken zu fassen.

Bild: Imago

Die Kapazitäten des Gehirns sind begrenzt und daher ermüdet es, wenn es überbeansprucht wird. Sich länger als 45 Minuten vollständig auf eine Aufgabe zu fokussieren, ist für die meisten Menschen nahezu unmöglich. Es bringt also nicht viel, aufgrund von Zeitdruck auf Pausen zu verzichten. Ganz im Gegenteil: Eine Einteilung der Arbeit mit regelmäßigen Pausen kann die Leistungsfähigkeit des Gehirns enorm steigen. Imago

Pausen einlegen

Die Kapazitäten des Gehirns sind begrenzt und daher ermüdet es, wenn es überbeansprucht wird. Sich länger als 45 Minuten vollständig auf eine Aufgabe zu fokussieren, ist für die meisten Menschen nahezu unmöglich. Es bringt also nicht viel, aufgrund von Zeitdruck auf Pausen zu verzichten. Ganz im Gegenteil: Eine Einteilung der Arbeit mit regelmäßigen Pausen kann die Leistungsfähigkeit des Gehirns enorm steigen.

Bild: Imago

Genügend Schlaf ist für unsere Konzentration und Aufmerksamkeit unerlässlich. Schlafmangel führt außerdem dazu, dass die Lernfähigkeit abnimmt und wir anfälliger für Stimmungsschwankungen sind. Imago

Für ausreichend Schlaf sorgen

Genügend Schlaf ist für unsere Konzentration und Aufmerksamkeit unerlässlich. Schlafmangel führt außerdem dazu, dass die Lernfähigkeit abnimmt und wir anfälliger für Stimmungsschwankungen sind.

Bild: Imago

Die Aufmerksamkeit ist in hohem Maße davon abhängig, wie nah wir neuronalen Reizen sind. Neue Ideen lassen sich daher viel einfacher in Umgebungen entwickeln, in denen problemlose Kommunikation möglich ist, Augenkontakt gehalten wird und Informationen einfach geteilt werden  können. Imago

Blickkontakt suchen

Die Aufmerksamkeit ist in hohem Maße davon abhängig, wie nah wir neuronalen Reizen sind. Neue Ideen lassen sich daher viel einfacher in Umgebungen entwickeln, in denen problemlose Kommunikation möglich ist, Augenkontakt gehalten wird und Informationen einfach geteilt werden können.

Bild: Imago

Andauerndes statisches Sitzen beeinträchtigt die Fähigkeit, konzentriert zu arbeiten. Bei Bewegung produziert der Körper verstärkt das körpereigene Protein “BDNF” (Brain-derived Neurotrophic Factor), das die Lernfähigkeit, das Gedächtnis und das konzeptuelles Denkvermögen fördert. Imago

In Bewegung bleiben

Andauerndes statisches Sitzen beeinträchtigt die Fähigkeit, konzentriert zu arbeiten. Bei Bewegung produziert der Körper verstärkt das körpereigene Protein “BDNF” (Brain-derived Neurotrophic Factor), das die Lernfähigkeit, das Gedächtnis und das konzeptuelles Denkvermögen fördert.

Bild: Imago

Studien ergaben, dass die Gehirne von Menschen, die regelmäßig meditieren, eine überdurchschnittliche Gamma-Aktivität aufweisen, was auf starke Fokussierung und Konzentration hindeutet. Es muss jedoch nicht gleich eine umfassende, buddhistische Zazen-Meditation sein. Bereits regelmäßiges, tiefes Durchatmen kann schon einen großen Beitrag zur inneren Ruhe leisten. dpa

Tief durchatmen

Studien ergaben, dass die Gehirne von Menschen, die regelmäßig meditieren, eine überdurchschnittliche Gamma-Aktivität aufweisen, was auf starke Fokussierung und Konzentration hindeutet. Es muss jedoch nicht gleich eine umfassende, buddhistische Zazen-Meditation sein. Bereits regelmäßiges, tiefes Durchatmen kann schon einen großen Beitrag zur inneren Ruhe leisten.

Bild: dpa

Statt „echtem“ Multitasking, bei dem mehrere Aufgaben gleichzeitig erledigt werden, schwankt die Aufmerksamkeit tatsächlich nur schnell zwischen verschiedenen Tätigkeiten hin und her. Dadurch unterlaufen jedoch schnell Fehler und die Fähigkeit zu priorisieren leidet. Erledigen Sie also lieber eins nach dem anderen. Imago

Multitasking vermeiden

Statt „echtem“ Multitasking, bei dem mehrere Aufgaben gleichzeitig erledigt werden, schwankt die Aufmerksamkeit tatsächlich nur schnell zwischen verschiedenen Tätigkeiten hin und her. Dadurch unterlaufen jedoch schnell Fehler und die Fähigkeit zu priorisieren leidet. Erledigen Sie also lieber eins nach dem anderen.

Bild: Imago

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