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23.05.2022

04:00

Gastkommentar

Die EU-Kommission will den Emissionshandel plündern

Die EU-Kommission schlägt vor, den Emissionshandel zur Finanzierung zu nutzen. Brüssel zerstört ein funktionierendes System, schreiben Felix Matthes und Markus Krebber.

Felix Matthes (r.) ist deutscher Umweltökonom. Gemeinsam mit RWE-Vorstandschef Markus Krebber bewertet er den europäischen Emissionshandel. (Foto: Caro/Oberhaeuser)

Die Autoren

Felix Matthes (r.) ist deutscher Umweltökonom. Gemeinsam mit RWE-Vorstandschef Markus Krebber bewertet er den europäischen Emissionshandel.

(Foto: Caro/Oberhaeuser)

Es gibt nicht viele Klammern der europäischen Energiepolitik. Und die wichtigsten dieser Klammern haben mit gemeinsamen Märkten zu tun. Doch gerade in der Krise kommt diese Errungenschaft der gemeinsamen und in den letzten Jahren deutlich vertieften Märkte in Gefahr.

Das ist gerade für eine elementare Klammer der europäischen Energie- und Klimapolitik relevant – den europäischen Handel mit CO2-Emissionsrechten. Jetzt schlägt die EU-Kommission vor, diesen als Finanzierungsquelle heranzuziehen – was die gesamte Klimaschutzarchitektur Europas gefährdet. Und damit wird auch eine weitere große Klammer der EU-Energiepolitik, die ambitionierte europäische Klimapolitik, beschädigt.

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