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10.04.2018

21:52

Gastkommentar von Clemens Fuest

So sollte die Grundsteuer künftig berechnet werden

Von: Clemens Fuest

Die Grundsteuer muss künftig neu berechnet werden. Aber wie? Sollen aktuelle Immobilienwerte herangezogen werden? Das wäre keine gute Idee.

Die Finanzminister der Bundesländer wollen bei der Berechnung der Grundsteuer mehrheitlich auf aktuelle Immobilienwerte übergehen. dpa

Neubau in Frankfurt

Die Finanzminister der Bundesländer wollen bei der Berechnung der Grundsteuer mehrheitlich auf aktuelle Immobilienwerte übergehen.

Das Bundesverfassungsgericht hat die bestehende Grundsteuer für verfassungswidrig erklärt, weil sie auf seit Jahrzehnten veralteten Grundstückswerten beruht und letztlich zu einer willkürlichen Lastenverteilung unter den Steuerzahlern führt. Das Gericht hat erklärt, dass eine Grundsteuer nicht notwendigerweise auf Grundstückswerten beruhen muss. Aber wenn die Steuer an den Werten von Grundstücken und Häusern ansetzt, müssen die tatsächlichen Werte verwendet werden, die sich im Laufe der Zeit immer wieder verändern.

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Kommentare (2)

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Herr Hubert Frey

11.04.2018, 08:44 Uhr

Schon jetzt kann man es deutlich zwischen den Zeilen lesen und aus Rundfunk-Kommentaren heraus hören----
"Viel Aufwand,über Jahre hinweg und am Ende kommen wir da wieder heraus,wo gestartet wurde----Nur,daß die
Grundsteuer,nicht mehr Grundsteuer heißt!"
In manchen Regionen Deutschlands wäre der Begriff "Kommunale Verschwendungs-Steuer angebracht,weil sich zum Wohle der Allgemeinheit,nichts verändert hat.Das Geld wurde für sinnlose Unternehmungen verschwendet.
Eine seit Jahrzehnten überfällige Ortsstraße,welche eher einem Acker mit Kopfstein-Rand ähnelt,als einer Piste,
welche auch Wirbel-Geschädigten,eine angenehme Nutzung ermöglicht,kann nicht verwirklicht werden.
Ganz am Ende der Diskussionen,taucht dann wieder der alte Spruch auf :"Was man hat,das hat man!"---
Siehe Solidaritäts-Beitrag !!!!!------Dazu kommt noch der Schwindel mit den unterschiedlichen Hebesätzen,
mehr oder weniger forciert durch die Worte eines früheren SPD-Ministers der verlautbarte:"Wenn es den
Kommunen nicht reicht können sie ja selbsttätig die Steuern anheben!"(Hebesätze nach oben schrauben
und weiter Geld verschwenden)

Herr Hubert Frey

11.04.2018, 16:41 Uhr

Ergänzung zum Thema !
Nach der Enttäuschung während meines heutigen Garten-Tages,muß ich dringend die bisher vor gebrachten
Facten um einen essentiellen Punkt erweitern.
Immobilien-Eigentümer auf dem Land und eben solche in Natur nahen Regionen von Städten,sollten künftig mehr Grund-Steuer bezahlen,für die rücksichtslose Handlungsweise "mein Eigentum,mein Grundstück" zu betreiben---in erheblich,nachteiliger Weise für Umwelt,Arten-Vielfalt,Gesundheit der Nachbarn.
Wie wenig der Erhalt der Arten-Vielfalt zählt,fängt beim Hirn-losen Abholzen und Schnitt von Baum und Strauch an.Wie kann man Eichelhäher,Eichhörnchen,Nager des Winter-Futters berauben?---In dem man z.B.im Spät-Sommer die Hasel absägt,mit unreifen Früchten um sie anschließend auf den Müll zu schmeißen.Diese Geschichte läßt sich mit anderen Gewächsen fortsetzen,welche im Winter Futter bereithalten.Solch ein Frevel an der Natur,sollte wenn schon nicht anders,mit einem erheblichen
Steuer-Zuschlag geahndet werden.
Warum ich Daas hier schreibe?---Weil ich mit entsprechenden Verlautbarungen seit Jahren auf
Bildungs-Resistenz treffe-----Umwelt-Vereinigungen mich ignorieren.
Zum besseren Verständnis!----Vor 22Jahren hate ich nach jedem Regen-Schauer verschiedene Frosch-Lurche.
Seit 3-4 Jahren ist das Frösche-Quaken verstummt----dank immer mehr Traktionen,privater Grundstücke,
mit individuellem Maschinen-Park------Insgesamt die Verstümmelung einer gigantischen Fläche auf die gesamte BRD bezogen!!!!

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