Handelsblatt App
Jetzt 4 Wochen für 1 € Alle Inhalte in einer App
Anzeigen Öffnen
MenüZurück
Wird geladen.

05.07.2022

17:55

Gastkommentar

Russlands Krieg gegen die Nato würde definitiv anders aussehen

Quelle:Tagesspiegel

Auf dem Nato-Gipfel spielen strategische Überlegungen eine große Rolle. Hat die Allianz das russische Militär zuletzt überbewertet, fragen Alexander Graef, Ulrich Kühn und Lukas Mengelkamp.

Szene der jährlichen Operation „Shield Protector“, einer zweitägigen Übung, die im Juni von den rumänischen Seestreitkräften abgehalten wurde. Getty Images

Übung der rumänischen Seestreitkräfte

Szene der jährlichen Operation „Shield Protector“, einer zweitägigen Übung, die im Juni von den rumänischen Seestreitkräften abgehalten wurde.

Der Nato-Gipfel in Madrid wird richtungsweisende Entscheidungen für die Sicherheit Europas treffen. Wladimir Putins Krieg hat die Nato zusammengeschweißt. Unterschiedliche nationale Präferenzen über den zukünftigen Verteidigungskurs könnten die neugefundene Einigkeit jedoch bald wieder infrage stellen.

Das weitgehende Versagen des russischen Militärs in den ersten Kriegswochen hat die meisten westlichen Analysten überrascht. Gleichzeitig warnen renommierte Experten nun vor Fehlschlüssen: Ein Krieg Russlands gegen die Nato würde mit Sicherheit anders aussehen und vorbereitet werden, als die Kampagne gegen die Ukraine. Die Frage, ob die Nato Russlands militärische Fähigkeiten in den vergangenen Jahren überbewertet hat, stellt sich damit ebenso, wie die Frage nach Russlands militärischen Reserven.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×