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20.01.2022

10:11

Corona

Leserdebatte: Sollte es eine allgemeine Impfpflicht geben?

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach hofft, so einen weiteren harten Coronawinter zu verhindern. Die Handelsblatt-Leserschaft debattiert, wie sinnvoll dieser Plan ist.

Im Bundestag wird in der kommenden Woche über eine allgemeine Impfpflicht diskutiert. dpa

Corona-Impfung

Im Bundestag wird in der kommenden Woche über eine allgemeine Impfpflicht diskutiert.

Im Bundestag wird in der kommenden Woche die „Orientierungsdebatte“ starten, in der Gesellschaft ist es bereits jetzt eines der am meisten diskutierten Themen: die mögliche Einführung einer allgemeinen Impfpflicht.

Auch die Meinungen der Handelsblatt-Leserschaft sind sehr divers. Eine Befürworterin schreibt beispielsweise, dass die notwendige Solidarität und Einsicht bisher ausgeblieben seien und daher eine Impfpflicht nötig sei. Unter den Zuschriften pro Impfpflicht fanden sich zudem verschiedene Vorschläge, wie diese aussehen sollte. Ein Leser etwa würde die Impfpflicht zunächst bei einer Altersgruppe starten und dann sukzessive Jüngere dazunehmen, bis eine ausreichend hohe Impfquote erreicht ist. Ein anderer Leser schlägt vor, dass jeder Impfgegner schriftlich eine Impfung ablehnen können sollte.

Hingegen schreibt ein anderer Leser, eine Impfpflicht wäre ein zu starker Eingriff in die Freiheitsrechte jedes Einzelnen. Andere bezweifeln, dass eine Impfpflicht die Skeptiker wirklich umstimmen würde, oder plädieren eher dafür, die bisherigen Einschränkungen der Ungeimpften noch weiter zu verschärfen. Darüber hinaus ist auch so manchem Leser nicht klar, wie genau eine Impfpflicht umgesetzt werden soll. Aus einer Vielzahl an E-Mails haben wir die interessantesten Beiträge hier für Sie zusammengestellt.

Nur schwer durchsetzbar

„Die Impfung und das Boostern sind wichtig und richtig und haben uns vor Schlimmerem bewahrt. Jedoch habe ich keine Vorstellung, wie eine Impfpflicht aussehen müsste. Zweimal oder dreimal? Nur die Alten oder alle? Welcher Impfstoff, zeitlich befristet oder dauerhaft? Wann sollte es Sanktionen oder Bestrafung geben? Nach nur einer Impfung oder nach nur zwei? Gibt es Fristen? Wie sollten die Sanktionen gestaltet sein? Geldstrafe oder Gefängnis? Ich halte die jetzigen Einschränkungen für Ungeimpfte für richtig, sie könnten nochmals nachgeschärft werden. Irgendwann wird jeder Ungeimpfte wieder ein Restaurant oder Theater besuchen wollen. Eine Impfpflicht würde nur schwer durchsetzbar sein und nicht den Erfolg haben.“
Thomas Wawerla

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    Allein mit Vernunft funktioniert es nicht

    „Ich denke, wir haben nun erlebt, dass es allein mit Vernunft nicht funktioniert und doch die Notbremse Impfpflicht gezogen werden muss.
    Ich würde eine untere Grenze der Impfquote festlegen und die vom Alter abwärts füllen, das heißt zuerst die Alten und dann sukzessive weiter die Jüngeren, bis zum Beispiel 80 Prozent erreicht sind. Parallel sollte 2G so weit ausgedehnt werden, sodass es extrem unbequem wird, nicht geimpft zu sein.“
    Udo Geisler

    Für Impfpflicht, aber gegen Impfzwang

    „Ich bin für Impfpflicht, aber gegen Impfzwang.
    Zur Vermeidung einer Berufe-Rochade sollten sich nicht nur die ohnehin stark belasteten Berufsgruppen (Mediziner und Medizinerinnen, Pflegepersonal etc.) impfen lassen ‚müssen‘.
    Es wird immer Menschen geben, die sich ganz bewusst gegen den Mainstream entscheiden. Um dies in der Covid-Impfdebatte zu vermeiden, muss der Gesetzgeber Pflichten (mit begründeten Ausnahmen) bestimmen.
    Nur so finden wir einen Weg aus der Corona-Pandemie hin zur Corona-Endemie!“
    Karl-Heinz Herrmann



    Größere Radikalisierung von Impfgegnern

    „Zuerst war ich für eine Impfpflicht, inzwischen bin ich aber dagegen. Diejenigen, die sich nicht impfen wollen, werden es auch dann nicht tun. Es entsteht eine noch größere Radikalisierung von Impfgegnern. Die Gerichte und Behörden werden zusätzlich belastet mit den Rechtsbrüchen und den Konsequenzen.“
    Anne Böttcher

    Schriftlich Impfung ablehnen können

    „Ich bin für eine Impfpflicht, in der Vergangenheit hatten wir so schon die Pocken bekämpft. Jeder Impfgegner sollte jedoch schriftlich eine Impfung ablehnen können, gegebenenfalls mit Begründung und Bestätigung, dass er sich den möglichen Folgen seines Handelns bewusst ist und die Konsequenzen, auch finanziell, übernimmt.“
    Reiner v. Haehling

    Genügend Impfstoff und Impfstationen für Impfwillige

    „Um es vorwegzunehmen: Ich bin geimpft, an Covid (Deltavariante) erkrankt und genesen. Alter: 55
    Es braucht keine Impfpflicht, sondern nur eine Regierung und eine Verwaltung, die ihren Job machen! Diese ganze Diskussion dient meines Erachtens nur zur Ablenkung vom Versagen der Vorgenannten. Meine Eltern, wohnhaft in Baden-Württemberg, haben ab September zwei Monate erfolglos versucht, Boosterimpfungen zu bekommen. Im November sind beide an Covid erkrankt und nur knapp davongekommen – sie kämpfen heute noch mit den Folgen der Erkrankung.

    Fazit: Genügend Impfstoff und Impfstationen für die Impfwilligen bereitstellen, dann reicht das vollkommen für eine mathematisch ausreichende Durchimpfung beziehungsweise Durchseuchung, zu der ja auch die Genesenen hinzuzurechnen sind.“
    Walter Braun

    Too little, too late

    „Ganz kurz gesagt: too little, too late.
    Jetzt, Corona ist klar auf dem Weg von der Pandemie hin zur endemischen Winterinfektion, ist es zu spät, über eine Impfpflicht auch nur zu debattieren.
    Die Politik hat die Impfpflicht deutlich abgelehnt, als sie noch möglicherweise vermittelbar gewesen wäre, heute ist diese Diskussion nur noch spalterisch und zerreißt die Gesellschaft in der Mitte.“
    Sylke Remmel-Heintzsch

    Notwendige Solidarität blieb bisher aus

    „Ja, eine Impfpflicht ist nötig. Die notwendige Solidarität und Einsicht im nötigen Umfang blieben bisher aus. Das Virus wird weiterhin mutieren und gegebenenfalls deshalb wieder letaler verlaufen oder auch bisher schwer zu schützende Gruppen wie zum Beispiel Kinder stärker schädigen. Deshalb ist es sinnvoll, dem Virus den Nährboden zu entziehen und die Wahrscheinlichkeit der Mutationen zu verringern. Die Freiheit des Einzelnen endet dort, wo die Freiheit des anderen anfängt, und es kann in einer Demokratie nicht sein, dass die Mehrheit der Gesellschaft von einer lauten Minderheit dominiert wird.“
    Gudrun Kelde-Grefe

    Ein Unsinn

    „Die Impfpflicht ist ein Unsinn. Sie führt nur zu mehr Radikalisierung. Klüger wäre, die nicht Geimpften immer mehr zu benachteiligen und die Geimpften immer mehr zu bevorteilen.“
    Ekkehard Seidel

    Jeder hat andere Voraussetzungen

    „Ich bin gegen eine allgemeine Impfpflicht. Ich bin der Meinung, dass jeder für sich selbst eine Entscheidung treffen muss. Jeder hat andere Voraussetzungen, und es gibt gute Gründe für eine Impfung, aber genauso muss man respektieren, wenn sich jemand gegen diese entscheidet. Mit den Konsequenzen dieser Entscheidung muss schließlich auch jeder selber leben.“
    Roland Ruf

    Eingriff in die Privatsphäre

    „Eine allgemeine Impfpflicht ist meiner Meinung nach ein zu großer Eingriff in die Privatsphäre des Einzelnen, durch einen erzwungenen medizinischen Eingriff einerseits und ein notwendiges Register andererseits. Ein Impfregister wäre nötig. Denn wie sonst sollte eine Impfung rechtssicher nachgewiesen werden können? Durch den gelben Impfausweis und kleine Aufkleber mit Chargennummern ja wohl kaum.

    Allerdings halte ich eine Impfpflicht für Berufe, die sich mit besonders schützenswerten beziehungsweise schutzbedürftigen Menschen beschäftigen (Erzieher in Kitas, Lehrer, Pflegekräfte, Krankenhausbeschäftigte usw.) sehr wohl für notwendig und dringend angebracht. Hier ließe sich auch viel leichter eine dezentrale Erfassung (zum Beispiel über den Arbeitgeber) erreichen.“
    Markus Dierker

    Rückkehr in ein halbwegs normales Leben

    „Eine Rückkehr in ein halbwegs normales Leben ist nur durch eine breite Immunisierung zu erreichen.

    Auf eine weitere Abschwächung der Gefahr durch Covid-19 zu hoffen, kann zum Bumerang werden, wenn die nächste Mutation eine annähernd leichte Verbreitung wie Omikron und eine Gefährdung analog zu Delta vereint. Deshalb müssen wir zeitnah die erforderliche breite Immunisierung durch die Impfpflicht erreichen.
    Das aktuell von der Politik festzustellende Taktieren halte ich für einen großen Fehler. Die Politiker sind gewählt, um Entscheidungen für das Gemeinwohl zu treffen. Der eventuelle Verlust von Wählerstimmen (Impfgegner) sollte dabei keine Rolle spielen.“
    Franz Meder

    Lesen Sie auch: Zehntausende Krankschreibungen, Labore am Limit: So trifft die Omikron-Welle Firmen und Infrastruktur

    Beruhigung der Lage

    „Ich denke inzwischen, dass die Impfpflicht eher zu einer Beruhigung der Lage beiträgt. Viele haben sich in ihre Gegnerschaft verrannt. Manche wird eine Impfpflicht weiter aufbringen, aber ein guter Teil wird sich dann dankbar die Entscheidung abnehmen lassen. Sie werden zwar schimpfen, aber sich impfen lassen, und anschließend haben sie ja nichts mehr zu maulen. Ich finde das grundsätzlich traurig, aber muss wohl sein.
    Rainer Hitzler

    Leben in einem liberalen und freien Land

    „Wir leben in einem liberalen und freien Land.

    Eine Impfpflicht wäre ein zu starker Eingriff in die Freiheitsrechte jedes Einzelnen. Das soll und muss jeder für sich selbst entscheiden – mit allen Konsequenzen.“
    Harald Brandenstein

    Impfpflicht zu kontrollieren nahezu unmöglich

    „Eine Impfpflicht gesetzlich zu fixieren ist ein leichtes Unterfangen, sie zu kontrollieren, Ungeimpfte zu identifizieren und zur Kasse zu bitten ist umfänglich nahezu unmöglich.

    Ungeimpfte, die zu einer Coronabehandlung in ein Krankenhaus eingewiesen werden, sollten verpflichtet werden, zum Beispiel fünf Prozent ihres Jahreseinkommens zum Beispiel an das behandelnde Krankenhaus zu entrichten, wer die Intensivstation in Anspruch nehmen muss, darf zehn Prozent seines Jahreseinkommens überweisen. Leider beginnen viele erst über ein Problem nachzudenken, wenn der eigene Geldbeutel betroffen ist.“
    Winfried Reif

    Verhältnismäßigkeit in der konkreten Welle

    „Grundsätzlich wird es um eine Lösung gehen müssen (so oder so), die dem Verfassungsgrundsatz der Verhältnismäßigkeit entspricht (geeignet, erforderlich, angemessen).

    Wir haben bereits zweimal im Herbst erlebt (2020 und 2021), dass man unvorbereitet in eine neue Welle geriet. Gleichzeitig stellen wir fest, dass es unverändert global entstehende und sich verbreitende Mutanten ganz unterschiedlicher Wirkweise gibt und geben wird (insbesondere hinsichtlich Ansteckungsintensität und hinsichtlich des Ausmaßes der Gefahr für Leib und Leben).

    Deshalb spreche ich mich für eine maßvolle Impfpflicht aus, die sich an strengen Kriterien wie Hospitalisierung, Belastung der kritischen Infrastruktur, Intensität der Gefahr für Leib und Leben und gegebenenfalls an speziellen Risikogruppen (Gültigkeit unter Umständen nur für bestimmte, auch mit den Mutanten wechselnde Gesellschaftsgruppen) ausrichtet.

    Dies würde meines Erachtens helfen, für den Herbst 2022 eine vorbeugende Absicherung zu schaffen, die dann gezogen werden kann und gleichzeitig jetzt unter dem Einfluss von Omikron wahrscheinlich noch nicht zu Anwendung kommen müsste und dürfte (ausgerichtet am oben genannten Eingangssatz: Verhältnismäßigkeit in der konkreten Welle).“
    Michael Ricke-Herbig

    Wir müssen wieder lernen, selbstbestimmt zu leben

    „Ich bin entschieden gegen die Einführung einer Impfpflicht. Das persönliche Recht auf Freiheit ist ein sehr hohes und kostbares Gut.
    Wir müssen wieder lernen, entgegen den überwiegenden politischen Meinungen, selbstbestimmt und verantwortlich zu leben.
    Zusätzlich ist aus meiner Sicht die Gefahr sehr hoch, dass auch bei zukünftigen Themen wie Klimawandel, Nahrung und Genussmittel, Energiewende etc. die Verlockungen von Freiheitsbeschränkungen durch Politiker der heutigen Qualitäten gegeben sind.“
    Rainer Fischer

    Was wird nach dem Booster kommen?

    „Bis eine Impfpflicht da ist, werden wir – nach aller statistischen Wahrscheinlichkeit – alle eine Covid-Erkrankung gehabt haben. Was wird denn nach dem Booster kommen? Der Thruster, der Smasher oder gar der Showstopper?

    Ich bin nach dem Booster raus, das wird für absehbare Zeit die letzte Covid-Impfung sein, die ich bekomme. Die letzte, der ich Nachvollziehbarkeit abringen kann, aber irgendwann muss auch mal das Leben wieder normal werden.

    Die Politik muss aufhören, Angst zu schüren.“
    Benjamin Michael-Lohs

    Warum steht der Egoismus vor der Solidarität?

    „Welchen Nachteil sollte eine Impfpflicht für die Bürger haben? Warum steht der Egoismus vor der Solidarität? Wieso können Ängste nicht durch Aufklärung minimiert werden?

    Ich halte eine Impfung für absolut sinnvoll, und wenn nicht anders möglich – dann auch als Pflicht! Wir hinterfragen doch in der heutigen Zeit alles sehr kritisch und verifizieren diverse Themen sehr professionell. Wenn die Wissenschaft (mit nicht bedeutsamen Ausnahmen) auf der ganzen Welt in 190 Ländern den gleichen Konsens bezüglich der Notwendigkeit einer Impfung deklariert, kann ich nicht nachvollziehen, wie ein nicht unerheblicher Teil der Bevölkerung sich an Verschwörungen, Angstmacherei etc. zum Thema Covid-19 klammert!“
    Morris Häusler

    Ein ziemlich aggressives Schwert

    „Die Impfpflicht wäre ja wohl schon ein scharfes, aber auch ziemlich aggressives Schwert. Klar, wer sich nicht impfen lässt, gefährdet die gesellschaftliche Gesundheit. Aber aus meiner Sicht würde es ausreichen, den Ungeimpften eine möglichst umfassende soziale Isolationsverpflichtung aufzuerlegen. Kontrollieren ließe sich das bei fehlendem Impfregister genauso gut oder schlecht wie die Impfpflicht selbst.

    Eine wirklich erhebliche Wirkung auf die Impfbereitschaft würde sich meines Erachtens dann ergeben, wenn Ungeimpfte nicht mehr zur Arbeit dürften und konsequenterweise auch keinen Lohn mehr bekämen (und natürlich auch kein Arbeitslosengeld oder andere Sozialleistungen). Das wäre wahrscheinlich wirkungsvoller als die Impfpflicht.“
    Johannes L. Grondinger

    Bis Impfpflicht in Kraft treten würde, wäre es eh zu spät

    „Es braucht keine Impfpflicht mehr. Bis sie in Kraft treten würde, wäre es eh zu spät. Zudem verändert sich das Virus und schwächt sich ab, und der Grund für Einschränkungen, die Intensivstation-Belegung, zieht nicht mehr. Ich wünschte mir, dass Herr Scholz auch mal sagen könnte, er habe sich geirrt, als jetzt was durchzusetzen, was unsinnig ist.“
    Iris Zessner

    Langfristig gesellschaftliche Heilung

    „Eine globale Pandemie, in der die gesamte Menschheit eine Infektionskrankheit bekämpft, betrifft alle Menschen. Jedoch erweckt das Verhalten der ungeimpften Bevölkerung den Eindruck, dass sie von dieser Bedrohung ausgenommen sei. Dadurch diktiert eine gesellschaftliche Minderheit das alltägliche Geschehen aller und unterminiert die gesamtgesellschaftliche Gesundheitsversorgung, da sie die Intensivbetten an die Kapazitätsgrenze bringt und damit pandemische Maßnahmen aufrechterhält. Ungeimpfte erwirken durch ihr Handeln also, dass Maßnahmen weiter bestehen, obwohl sie diese teilweise ablehnen.

    Eine allgemeine Impfverpflichtung zwingt niemanden, ein Opfer für die Gesellschaft zu bringen, sondern einen Beitrag zu leisten, die Normalität wieder herzustellen und eine weitere Spaltung zu vermeiden. Denn über die Zeit verhärten sich nur die Fronten zwischen denen, die sich nicht impfen lassen wollen, und jenen, deren Alltag von dem Handeln einer Minderheit bestimmt wird. Somit brächte eine Impfpflicht wohl kurzzeitig gewisse Kontroversen, aber langfristig verspräche sie gesellschaftliche Heilung.“
    Philipp Zorn

    Um die Omikron-Welle zu brechen, haben Bund und Länder neue Coronamaßnahmen beschlossen. Wie sinnvoll diese sind, darüber diskutierte zuletzt auch die Handelsblatt-Leserschaft.

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