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07.11.2022

10:54

Essay

Warum Elon Musks Griff nach Twitter so gefährlich ist

Von: Sven Prange, Stephan Scheuer

PremiumSchon jetzt fördern Soziale Medien Hass und Spaltung. Elon Musk wird diese Probleme als Twitter-Chef verschärfen. Fünf Thesen, warum uns das alle sorgen sollte.

Collage mit Elon Musk vor dem Kapitol und den Logos von Google, Facebook und Twitter AP (2), Reuters (2)

Mann mit Meinungsmacht

Elon Musk ist ein begnadeter Unternehmer – aber kann er auch mit der Verantwortung einer weltweiten Meinungsplattform umgehen?

„Der Vogel ist befreit“, schreibt Elon Musk, als er den Kurzmitteilungsdienst Twitter gerade übernommen hat. Und was er, der reichste Mann der Welt, unter Freiheit versteht, das zeigt er dann auch gleich. Die Freiheit zum Beispiel, einen Großteil der Mitarbeitenden unmittelbar zu entlassen. Oder die Freiheit, alles zu sagen, was so denkbar ist. Musk bezeichnet sich als „Absolutisten der freien Rede“ und kündigt an: „Freie Meinungsäußerung ist die Grundlage einer funktionierenden Demokratie, und Twitter ist der digitale Marktplatz, auf dem die für die Zukunft der Menschheit wichtigen Themen diskutiert werden.“

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