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21.09.2021

17:14

Kommentar

Exempel an Evergrande: Peking geht damit ein hohes Risiko ein

Von: Dana Heide

PremiumSchon in normalen Zeiten wäre die Neuordnung des Immobiliensektors in China eine Mammutaufgabe. Inmitten einer weltweiten Pandemie ist sie hochriskant.

Die Finanzmärkte sind zunehmend beunruhigt. Bloomberg

China Evergrandes Projekt Sea Venice

Die Finanzmärkte sind zunehmend beunruhigt.

Die Welt schaut auf Peking: Wann ist der Punkt erreicht, an dem die Staatsführung in der sich immer weiter zuspitzenden Krise von Evergrande eingreift? Schließlich geht es um einen der höchst verschuldeten Immobilienkonzerne weltweit. Die Angst vor einer Ansteckung steigt: Anfang der Woche taumelten die Aktien weiterer Unternehmen der Branche und erstmals auch anderer internationaler Unternehmen, die auf den ersten Blick unmittelbar nur wenig mit dem Immobilienentwickler aus der Volksrepublik zu tun haben.

Es ist nicht ausgeschlossen, aber doch unwahrscheinlich, dass der Fall von Evergrande zu „Chinas Lehman Moment“ wird, wie nun manch einer befürchtet. Erstens ist Chinas Finanzmarkt deutlich weniger international verflochten als der amerikanische. Zweitens hat der chinesische Staat viele Möglichkeiten, das Ruder noch rumzureißen.

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