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04.08.2022

08:14

Kommentar

Kein Auto zu jedem Preis – Die Gewinnparty der Hersteller könnte bald enden

Von: Franz Hubik

Die Zeit des leicht verdienten Geldes mit Rekordmargen für Volkswagen, Mercedes und BMW hat ein Ablaufdatum. Verbraucher ändern ihr Kaufverhalten.

Erst im Abschwung wird sich aber zeigen, welcher Autobauer wirklich seine Hausaufgaben erledigt hat. AP

Mercedes-Stern

Erst im Abschwung wird sich aber zeigen, welcher Autobauer wirklich seine Hausaufgaben erledigt hat.

30,6 Milliarden Euro. So viel Geld haben Volkswagen, Mercedes-Benz und BMW im ersten Halbjahr zusammengerechnet verdient. Netto.

Es ist eine absolute Rekordsumme, noch um einige Milliarden höher als beim Rekord im Vorjahr. Und das, obwohl das heimische Auto-Trio aktuell eigentlich mit einem Absatzeinbruch von in toto 1,4 Millionen Fahrzeugen kämpft.

Doch seit Kunden infolge mangelnder Chips und Kabelbäume mehrere Monate oder sogar Jahre auf einen Neuwagen warten müssen, genießen die Konzerne Gestaltungsfreiheit. Sie streichen die Rabatte und erhöhen die Preise.

Interessenten schlucken die Aufschläge bisher ohne großes Murren. Weniger Autos, mehr Gewinn: So lautet seit geraumer Zeit die banale Geschäftsgleichung in der Branche.

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