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26.09.2022

16:48

Kommentar

Nach Fed-Schreck: Die richtig guten Kaufkurse für Anleger kommen erst noch

Von: Frank Wiebe

PremiumDie US-Notenbank hält die Inflation für gefährlicher als die Rezession. Das heißt für die Börsen: Der Tiefpunkt der Stimmung ist noch längst nicht erreicht.

Fed-Chef Jerome Powell  Reuters

Fed-Chef Jerome Powell

Für den Aktienmarkt ist noch klarer als vorher: Der Höhepunkt der Straffung ist noch nicht erreicht.

Der US-Aktienmarkt hat sich am vergangenen Mittwoch als Reaktion auf die Entscheidung der US-Notenbank (Fed) nach kurzem Hin und Her entschlossen, auf Minuskurs zu gehen. Das war alles andere als erstaunlich. Nicht wegen der Zinsanhebung um 0,75 Prozentpunkte – die war erwartet worden.

Aber Powell hat in der Pressekonferenz alle drängenden Fragen, ob seine Geldpolitik zu einer Rezession führen könnte, ins Leere laufen lassen – und gleichzeitig die Prognose für die US-Konjunktur drastisch nach unten korrigiert. Seine Hauptbotschaft: Inflation ist schlimmer als Rezession. Nur zurückhaltend deutete er an, es müsse nicht ganz so schlimm werden wie in früheren geldpolitischen Zyklen. Ansonsten gab er den „Falken“, den strengen Geldpolitiker.

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