Handelsblatt App
Jetzt 4 Wochen für 1 € Alle Inhalte in einer App
Anzeigen Öffnen
MenüZurück
Wird geladen.

29.03.2022

19:03

Kommentar

Weniger Panzer, mehr Raketen? Die Istanbul-Gespräche sind keine Wende im Ukraine-Krieg

Von: Mathias Brüggmann

PremiumEinen Durchbruch bei den Verhandlungen wird es so bald nicht geben. Putin hat die Hoffnung auf einen Sieg in der Ukraine noch immer nicht aufgegeben. Stattdessen droht neue Gewalt.

Dass Putin mit den Ergebnissen der Verhandlungen zufrieden seien wird, ist unwahrscheinlich. dpa

Russlands Präsident Wladimir Putin

Dass Putin mit den Ergebnissen der Verhandlungen zufrieden seien wird, ist unwahrscheinlich.

Märkte klammern sich nur allzu gern an Hoffnungen. Jetzt spekulieren die Investoren auf einen Frieden in der Ukraine. Und angesichts des menschlichen Leids in den ukrainischen Städten und Dörfern ist es nur verständlich, dass auch die Märkte jeden Hoffnungsschimmer aufsaugen. Nichts braucht die Ukraine jetzt so sehr wie ein Ende der Kampfhandlungen.

Allein: Es ist leider kaum zu glauben, dass sich Wladimir Putin nach gut vier Wochen Krieg mit dem zufriedengeben wird, was in den Verhandlungen in Istanbul besprochen wurde: Sicherheitsgarantien für die Ukraine im Gegenzug für die Neutralität des Landes, keine ausländischen Militärbasen auf ukrainischem Territorium, 15 Jahre andauernde Gespräche über den Status der annektierten Halbinsel Krim.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×