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24.02.2022

12:33

Ukraine-Konflikt

Leserdebatte: Muss Deutschland unabhängiger von russischem Gas und Öl werden?

Darüber debattiert die Handelsblatt-Leserschaft genauso wie über die Entwicklung der Energiepreise durch den Ukrainekrieg. Lesen Sie hier eine Auswahl der Kommentare.

Die Abhängigkeit Deutschlands und der EU vom russischen Gas ist eine Frage, die sich angesichts des Ukrainekriegs dringend stellt. imago images/SNA

Gaspipeline

Die Abhängigkeit Deutschlands und der EU vom russischen Gas ist eine Frage, die sich angesichts des Ukrainekriegs dringend stellt.

Russland greift die Ukraine an. Spitzenpolitiker weltweit verurteilen den russischen Angriff, die Europäische Union (EU) kündigt bereits das härteste Sanktionspaket der Geschichte an. Dieses wird also voraussichtlich deutlich über das erste Sanktionspaket hinausgehen, dass die EU nach der Anerkennung der Unabhängigkeit der Separatistenregionen Donezk und Luhansk in der Ostukraine am Montag beschlossen hatte.

Wir haben bereits am Dienstag die Handelsblatt-Leserinnen und -Leser gefragt, was sie im Hinblick auf die Energiepreisentwicklung erwarten und ob sie finden, dass Deutschland unabhängiger von russischem Gas und Öl werden sollte.

Dass die Energiepreise steigen, darin ist sich die Handelsblatt-Leserschaft einig. Ein Leser findet sogar, die EU beziehungsweise Deutschland müssten die Erhöhung in Kauf nehmen, wenn sie es ernst meinten mit der Verteidigung von Demokratie und Völkerrecht.

Uneinig ist sich die Handelsblatt-Leserschaft bei der Frage, ob Deutschland unabhängiger vom russischen Öl und Gas werden sollte. So schreibt ein Leser: „Mittelfristig gibt es keine Alternative zu russischem Gas.“ Denn für ihn sei dies nötig, wenn Atom- und Kohlekraftwerke abgeschaltet werden sollen.

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    Wie Deutschland von Russland unabhängiger werden könnte, dazu gibt es verschiedene Ideen. Ein Leser bevorzugt den „direkten Umstieg auf Wasserstoffimporte“, ein anderer „dezentrale Energieversorgung aus erneuerbaren Energien“. Einige andere wollen die Atomkraftwerke reaktivieren. So schreibt eine Leserin: „Lieber Atomstrom selbst erzeugen und bei der Wartung, Instandhaltung und Sicherheit der Reaktoren auf unsere ‚German Gründlichkeit‘ setzen, als Atomstrom aus den Nachbarländern zu importieren.“

    Aus den unterschiedlichen Zuschriften der Handelsblatt-Leserschaft haben wir hier für Sie eine Auswahl zusammengestellt.

    Russisches Gas ist keine Option – nicht unter diesen Umständen!

    „Höhere Kosten für Energie im Tausch gegen Brüderlichkeit, Menschlichkeit und Souveränität? Das ist unsere Seite der Gleichung, die wir mit offenen Armen begrüßen sollten.

    Wir sind in der Lage, auf russisches Gas zu verzichten: indem wir unter Hochdruck alle verfügbaren erneuerbaren Energien weiter ausbauen, mit der Industrie gemeinsam kreative, nachhaltige Lösungen umsetzen und Optionen wie Atomkraft mit einer europäischen Brille erneut betrachten.

    Russisches Gas ist keine Option – nicht unter diesen Umständen! Sofort einstellen und mit dem Wissen leben, dass es auch uns wehtun wird.“
    Martin Beißwenger 

    Mittelfristig keine Alternative zu russischem Gas

    „Mittelfristig gibt es keine Alternative zu russischem Gas. Wo soll denn künftig der Strom herkommen, wenn wir alle Atom- und Kohlekraftwerke bis 2030 abschalten wollen? Von Wind und Sonne als unstete Lieferanten sicher nicht.

    Wir benötigen schnell zuschaltbare Gaskraftwerke in großem Stil, um unsere Netzstabilität in Zukunft zu sichern. Extrem teures Flüssiggas aus den USA, gewonnen durch Fracking, ein Verfahren, das nicht zuletzt auf Betreiben der Grünen hierzulande verboten ist, dürfte kaum die Alternative sein.

    Das Beste wäre es, die Atomkraftwerke weiterzubetreiben und auch den Bau hochmoderner Kohlekraftwerke anzugehen. Die Stromausbeute aus der Primärenergie liegt bei diesen inzwischen jenseits der 50 Prozent. Die alten deutschen Kraftwerke kommen gerade mal auf 40 Prozent.“
    Lothar Warscheid

    Putin ist nicht berechenbar!

    „Gerade auch vor dem Hintergrund der internationalen Krise(n) dürfte der Gaspreis – auch angesichts möglicher Lieferengpässe (ob politisch gewollt oder ungewollt) – auf absehbare Zeit nicht sinken, und in diesem Zusammenhang muss die Abhängigkeit von russischen Gaslieferungen so weit als möglich minimiert werden (denn Putin ist nicht berechenbar!).

    Deutschland muss unabhängiger werden vor allem von russischem Gas und die eigene Gasförderung steigern sowie mehr Gas aus der EU beziehen. Gleichzeitig muss es endlich einen starken Ausbau der erneuerbaren Energien geben (denn die Ressourcen – auch Gas – sind endlich), und hierzu bedarf es eines ‚nationalen Energiepaktes‘ aus Bundes- und Landespolitik, Verbänden und Wirtschaft.

    Gleichzeitig sollte der Ausbau der erneuerbaren Energien auf europäischer Ebene vorangetrieben werden, obwohl das angesichts erneuter Belebung von Atomkraft in einigen Ländern nicht einfach sein dürfte. Aber es muss endlich einen ‚Fahrplan‘ der Bundesregierung geben, und nichts sollte diesbezüglich unversucht gelassen werden.“
    Martin Haubold

    Importe von Gas, Öl, Kohle oder anderen Waren aus Russland stoppen

    „Die sogenannte ‚grüne‘ Politik hat Deutschland in dieses Desaster gebracht. Putin glaubt, Deutschland/Europa ist abhängig von seinen Energielieferungen, somit kann er machen, was er will.

    Erst aus Kernkraft, dann aus der Kohle raus, und das, ohne zu wissen, was die Alternative sein kann! Sich dann auf russisches Gas stürzen und behaupten, das wäre grün, schlimmer geht es nicht. Sanktionen sollten sein, Gazprom in Deutschland/Europa enteignen. Kein Gas, Öl, Kohle oder andere Waren aus Russland importieren – da sollte die Weltgemeinschaft (auch die USA!!) mitmachen. Dann hat Putin kein frisches Geld mehr für seine größenwahnsinnigen Weltherrschaftsgedanken.

    Deutschland hatte früher einen gesunden Energiemix, da müssen wir wieder hinkommen. Solar und Wind werden für ein Land, das vom Export abhängig ist, nicht reichen.“
    Michael Benning

    Mit 17 Grad Celsius zufrieden sein

    „Wasch mich, aber mach mich nicht nass?

    Wenn die EU/Deutschland es ernst meinen mit der Verteidigung von Demokratie und Völkerrecht, müssen wir höhere Energiepreise und einen temporären Wohlstandsverlust in Kauf nehmen. Kurzfristig kann russisches Gas durch andere Quellen/LNG teilweise ersetzt werden. Vielleicht müssen wir eine Weile mit 17 Grad Celsius zufrieden sein statt 21 Grad.

    Grafik


    Erdgasförderung oder Kernenergie sind in Deutschland keine politisch realistischen Optionen. Mittel- und langfristig erfolgt der Ersatz durch Erneuerbare und Wasserstoff.“
    Friedrich Curtius

    Wir wollen wie die Streber in Europa dastehen

    „Ich denke, wir müssten endlich ergebnisoffen über die Energiewende diskutieren und uns nicht einseitig in nur eine Richtung bewegen.

    Die Tatsache, dass die Ampelkoalition jetzt Gaskraftwerke als Brückentechnologie identifiziert hat – und damit die Abhängigkeit von russischem, aber auch niederländischem und amerikanischem Gas erhöht hat –, zeigt mir die Notwendigkeit einer solchen Diskussion. Von Westen werden wir von Atomkraftwerken flankiert, und von Osten strömt die Abluft der Kohlekraftwerke zu uns (außer wir bauen auf Westwind).

    Deutschland ist aus meiner Sicht durch einseitige Konzentration auf E-Mobilität und damit letztlich Wind und Solarenergie und eben noch nicht ausreichende Investitionen in Infrastruktur, andere Technologien (z. B. E-Fuels) und vor allem Speicherkapazität nicht gut vorbereitet. Wir wollen wie die Streber in Europa dastehen und werden am Ende doch nur von den anderen ausgelacht, weil wir die Wirtschaft durch hohe Energiepreise schädigen, oder beschimpft, weil unsere Energiewende auf Kosten der anderen stattfindet.“
    Ulrich J. Severin

    Fünf Sätze zur Erdgas-Abhängigkeit

    „1. Die deutsche Klimawandel-Terminierung muss verlängert werden

    2. Die deutschen Atomkraftwerke dürfen Ende 2022 nicht abgeschaltet werden

    3. Deutsche Erdgasförderung ist sofort zu erweitern, zu aktivieren

    4. North Stream 2 darf nicht aufgegeben werden

    5. Deutschland benötigt einen mit den europäischen Nachbarn abgestimmten Energie-Generalplan samt E-Erzeugung, E-Lieferanten, E-Verteilnetzen.“
    Helgi Seiffert

    Unsere sicheren Atomkraftwerke umgehend wieder aktivieren

    „Nachdem nun endlich bewusst wird, wie abhängig Deutschland von Russlands Erdgas ist und wir mit dem Ausbau erneuerbarer Energien noch weit hinterherhinken, müssen unsere Politiker mit der Wirtschaft unsere sicheren Atomkraftwerke umgehend wieder aktivieren. Es ist unsinnig, teuren und unsicheren Atomstrom zu importieren, nur um als moralischer Weltmeister dazustehen. Das fordert kein Land zum Nachahmen auf, sondern zum Lachen über uns.“
    Silvia Seim

    Bei der Gasversorgung in Geiselhaft

    „Mir ist es schon seit Jahren völlig unverständlich, wie unser Land sich freiwillig bezüglich Gasversorgung in Geiselhaft eines unzuverlässigen (Krim etc.) Partners Putin begeben kann. Warum haben wir – wie andere europäische Länder – nicht parallel zum Aufbau der Ostseepipeline frühzeitig Speicher für Flüssiggas gebaut, um einer Geiselhaft zu entgehen?

    Die Energiepreise werden weiter steigen und damit auf energieabhängige Firmen den Druck erhöhen, in für sie günstigere Länder auszuweichen. Dies gilt insbesondere für international agierende Firmen, denen es relativ leicht fällt, ihre Fabriken außerhalb Deutschlands zu erweitern. Dies wiederum hat natürlich auch Auswirkung auf unsere deutschen Mitarbeiter.“
    Werner Harbauer

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    Die Politik raushalten

    „Ich glaube, dass wir Russland in Verbindung mit China unterschätzt haben. Russland braucht die Gaslieferung an den Westen nicht. Russland liefert einfach an China.

    Wir in Europa (wie z. B. Italien und Ungarn) brauchen sein Gas aber sehr wohl. Daher sollten wir reine wirtschaftliche Verträge mit Gazprom abschließen und die Politik da raushalten.

    Eigene Erdgasförderung und mehr erneuerbare Energien kosten uns ein Vermögen (und brauchen zudem Jahre bis zur Lieferung) und reichen niemals aus, um uns zu versorgen.

    Atomkraftwerke zu reaktivieren macht auch wenig Sinn, beziehen wir schon genügend aus Frankreich.“
    Ulrike Mueller

    Wie aufgeschreckte Hühner

    „Dass wir in Deutschland unabhängiger werden müssen, haben wir wohl in der jüngsten Vergangenheit mehr als genug erfahren. Man denke aktuell nur an die Halbleiterthematik ...

    Die Inbetriebnahme von Nord Stream 2 ist mit der aktuellen Lage in Russland und der Ukraine wohl obsolet. Diese Entscheidung hätte wenigstens eine echte Wirkung hinsichtlich möglicher Sanktionen in Richtung Putin. Allerdings sollten wir diese Entscheidung selbst treffen und nicht den USA – sprich Joe Biden – überlassen. Wir schauen immer nur wie aufgeschreckte Hühner auf die aktuelle Lage und ducken uns lieber schnell weg. Wir wollen keine klaren Entscheidungen treffen und schon gar nicht die Konsequenzen dafür tragen.

    Wir sollten unsere Atomkraftwerke reaktivieren. Lieber Atomstrom selbst erzeugen und bei der Wartung, Instandhaltung und Sicherheit der Reaktoren auf unsere ‚German Gründlichkeit‘ setzen, als Atomstrom aus den Nachbarländern zu importieren. Wie gut und sicher ist hier denn wohl der Zustand der Anlagen? Erneuerbare Energien sind natürlich die bessere Wahl, aber hat sich mal jemand gefragt, wie viel Energie für die Herstellung einer Windkraftanlage benötigt wird und wie der CO2-Footprint dafür aussieht, bis das mächtige Gerät denn mal an romantischer Hanglage in Betrieb geht?“
    Gabriele Gutke

    Gegenseitige Abhängigkeit

    „Europa, nicht nur Deutschland muss unabhängiger werden von Gas. Wie? Direkter Umstieg auf Wasserstoffimporte, statt Wasserstoff aus Gas zu fertigen. Wasserstoff sollte in sonnen-/windreichen Regionen erzeugt werden wie Nordafrika oder Australien. Nordafrika könnte über eine Pipeline angebunden werden. Mit Investitionen in Nordafrika könnte man auch die Lebensgrundlage der dortigen Menschen verbessern. All das geht nicht kurzfristig. Da bleibt nur, die Zeit über Gasimporte (LNG) zu überbrücken. In den sauren Apfel höherer Preise müssen die Konsumenten beißen.

    Russland hat bisher alle Verträge eingehalten. Es besteht eine gegenseitige Abhängigkeit. Russland liefert Rohstoffe, wie eben Gas, dafür bekommt es Einnahmen, die es braucht, um den Staat zu finanzieren. Solange Europa so von russischem Gas abhängig ist wie heute, bedeuten wirksame Maßnahmen immer auch empfindliche Auswirkungen in Europa selbst. Folge: Europa ist erpressbar. Da die Politik bei Engpässen den Konsumenten Priorität einräumt vor der Industrie, gefährdet die derzeitige – keineswegs kurzzeitige – Situation die globale Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Industrie. Und dann sind da noch die Energiepreise. Diese sind vor allem relevant für energieintensive Industriezweige, die globalem Wettbewerb ausgesetzt sind und deren Wettbewerb deutlich niedrigere Preise für Gas zahlt. Das ‚Zauberwort‘ heißt: ‚Level Playing Field‘.“
    Wolfgang Emmerich

    Was bleibt denn anderes als Atomkraft?

    „Zunehmend entferne ich mich gedanklich von meinem früheren Autoaufkleber: ‚Atomkraft? Nein danke!‘

    Frackinggas, zunehmende Energieabhängigkeit vom Ausland, viel zu langsamer Ausbau der Regenerativen …

    Was bleibt denn da anderes übrig?“
    Günter Blodau

    Friedliche Wirkungen von Marktbeziehungen

    „Gazprom hat nachweislich an seiner Kapazitätsgrenze nach Westeuropa geliefert und die Preise nicht erhöht. Die Marktstrategie der EU-Kommission hat uns vielmehr von den unregulierten Spotmärkten abhängig gemacht, inklusive der chaotischen Preisentwicklungen.
    Als Übergangs-Energieträger ist das Erdgas bis mindestens 2035 unverzichtbar und absolut nicht von den US-LNG-Schiffen zu ersetzen. Wer hier Russland permanent ‚Moral Hazard‘ (ugs.: potenzielle ‚Erpressung‘) unterstellt, hat Markt, Geschäftsbeziehungen sowie den Machtausgleich von Anbietern und Nachfragern nicht verstanden (bzw. verlernt). Wer aber (im Westen) mental ständig in Abstiegspanik und im Kriegsmodus ist, will die friedlichen Wirkungen von Marktbeziehungen nicht mehr zulassen.“
    Wolfram Elsner

    Dezentrale Energieversorgung aus erneuerbaren Energien

    „Die energiepolitischen Entscheidungen der vergangenen zehn Jahre erweisen sich als katastrophal – geopolitisch, umwelt- bzw. klimapolitisch und volkswirtschaftlich. Die Konsequenz muss jetzt heißen: dezentrale Energieversorgung aus erneuerbaren Energien so schnell wie möglich.
    Privat haben wir die Energiewende schon vor 15 Jahren begonnen: Haus gedämmt, Photovoltaikanlage mit Speicher, Auto tankt Solarstrom, Solarthermie für Warmwasser. Gasheizung ist von März bis Oktober ausgestellt. Diesen Sommer Wärmepumpe statt Gas.

    Und: Alles rechnet sich!“
    Hannes Boekhoff

    Nord Stream 2 zu den Akten legen

    „Hier hoffe ich, dass Nord Stream 2 endlich zu den Akten gelegt werden kann, wenn es uns auch teuer zu stehen kommt.
    Um die entstehenden Mehrkosten für Strom, Gas, Diesel und Benzin erträglicher zu gestalten, könnte der Staat ja die steuerlichen Mehreinnahmen ab dem Zeitpunkt des Preisanstieges, z. B. über die Senkung der Mehrwertsteuer, zu einer Entlastung nutzen.“
    Bernd Zietlow

    Für den Westen würde es teuer, aber lösbar

    „Gesetzt den Fall, der Westen verzichtet komplett auf russische Öl- und Gaslieferungen, was dann?
    1) Für Russland entstünde vermutlich ein großes finanzielles Problem.
    2) Für den Westen würde es auch teuer werden, aber vermutlich lösbar.
    3) Es käme eine größere Dynamik in den Umbau auf regenerative Energiegewinnung.“
    Johannes Berning

    In der vergangenen Woche debattierte die Handelsblatt-Leserschaft, ob die beschlossenen Corona-Lockerungen zur richtigen Zeit kamen. Lesen Sie hier eine Auswahl der Kommentare.

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