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Weltwirtschaftsforum

Das sind die prominentesten Teilnehmer in Davos 2019

Von: Julian Olk

Beim 48. Treffen der Eliten aus Wirtschaft und Politik werden über 2500 Teilnehmer in Davos erwartet. Das sind die wichtigsten unter ihnen.

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Nach den Absagen von Donald Trump und Emmanuel Macron gilt die deutsche Bundeskanzlerin als eine der prominentesten Teilnehmerinnen des diesjährigen World Economic Forum. Beim Gipfel im vergangenen Jahr hatte sich Merkel deutlich gegen Abschottungstendenzen von Ländern ausgesprochen und versucht, damit einen Gegenpol zum US-Präsidenten zu schaffen. Für das kommende Jahr plant Merkel, erstmals einen EU-China-Gipfel mit allen Mitgliedstaaten organisieren. In Davos wird sie dies jedoch nicht mit Xi Jinping besprechen können: Der chinesische Staatspräsident nimmt nicht am Weltwirtschaftsforum teil. Reuters

Angela Merkel

Nach den Absagen von Donald Trump und Emmanuel Macron gilt die deutsche Bundeskanzlerin als eine der prominentesten Teilnehmerinnen des diesjährigen World Economic Forum. Beim Gipfel im vergangenen Jahr hatte sich Merkel deutlich gegen Abschottungstendenzen von Ländern ausgesprochen und versucht, damit einen Gegenpol zum US-Präsidenten zu schaffen. Für das kommende Jahr plant Merkel, erstmals einen EU-China-Gipfel mit allen Mitgliedstaaten organisieren. In Davos wird sie dies jedoch nicht mit Xi Jinping besprechen können: Der chinesische Staatspräsident nimmt nicht am Weltwirtschaftsforum teil.

Bild: Reuters

Dafür könnte Merkel in Davos auf den Vizepräsident Chinas treffen. Dieser hatte sich vor wenigen Tagen in Tel Aviv für eine „innovative Partnerschaft“ seines Landes mit Israel ausgesprochen. Israel sei ein weltweiter Vorreiter im Bereich Hightech und die Wirtschaftsmacht China habe sich in ein innovatives Land verwandelt. Reuters

Wang Qishan

Dafür könnte Merkel in Davos auf den Vizepräsident Chinas treffen. Dieser hatte sich vor wenigen Tagen in Tel Aviv für eine „innovative Partnerschaft“ seines Landes mit Israel ausgesprochen. Israel sei ein weltweiter Vorreiter im Bereich Hightech und die Wirtschaftsmacht China habe sich in ein innovatives Land verwandelt.

Bild: Reuters

Auch der israelische Premierminister betonte seinen Willen zur Zusammenarbeit mit China. Doch zuvor steht Netanyahu vor wichtigen Wochen. Ende Dezember hatten Israels Koalitionschefs beschlossen, das Parlament aufzulösen und Neuwahlen ausgerufen. Die finden nun Anfang April statt. Hintergrund der Entscheidung sind Spannungen innerhalb der rechts-religiösen Regierungskoalition von Ministerpräsident Netanyahu. Er erhoffe sich „ein klares Mandat für unsere Regierung, ihren Weg fortzusetzen“, sagte er. In Davos wird für Netanyahu daher auch entscheidend, ob er Unterstützung für seine umstrittene Palästina-Politik erhält. Reuters

Benjamin Netanyahu

Auch der israelische Premierminister betonte seinen Willen zur Zusammenarbeit mit China. Doch zuvor steht Netanyahu vor wichtigen Wochen. Ende Dezember hatten Israels Koalitionschefs beschlossen, das Parlament aufzulösen und Neuwahlen ausgerufen. Die finden nun Anfang April statt. Hintergrund der Entscheidung sind Spannungen innerhalb der rechts-religiösen Regierungskoalition von Ministerpräsident Netanyahu. Er erhoffe sich „ein klares Mandat für unsere Regierung, ihren Weg fortzusetzen“, sagte er. In Davos wird für Netanyahu daher auch entscheidend, ob er Unterstützung für seine umstrittene Palästina-Politik erhält.

Bild: Reuters

Schon seit geraumer Zeit will Japans Regierungschef die Mehrwertsteuer erhöhen, um die hohe Staatsverschuldung einzudämmen. Wegen einer schwächelnden Nachfrage im Inland musste Abe die Anhebung aber bereits zweimal verschieben. Der Yen ins seit Jahresbeginn in Turbulenzen geraten, die Börsen schwanken. Abe wird das Weltwirtschaftsforum in Davos nutzen wollen, um die Verunsicherung an den Märkten möglichst zu verringern. Bloomberg

Shinzo Abe

Schon seit geraumer Zeit will Japans Regierungschef die Mehrwertsteuer erhöhen, um die hohe Staatsverschuldung einzudämmen. Wegen einer schwächelnden Nachfrage im Inland musste Abe die Anhebung aber bereits zweimal verschieben. Der Yen ins seit Jahresbeginn in Turbulenzen geraten, die Börsen schwanken. Abe wird das Weltwirtschaftsforum in Davos nutzen wollen, um die Verunsicherung an den Märkten möglichst zu verringern.

Bild: Bloomberg

Der italienische Premierminister wird sich in Davos vor allem für den wankenden Bankensektor seines Landes rechtfertigen müssen. Die Krise um die Rettung der angeschlagenen Banca Carige ist längst vom finanziellen zum politischen Fall geworden. Die Populisten in Rom um Conte versuchen zu retten, was zu retten ist. Vor allem ihren Ruf vor der Europawahl. Und so haben sie ihr Wahlversprechen bei der besagten Bank gebrochen und eine Verstaatlichung gefordert. Die Furcht vor einem Ansturm der Sparer auf die Filialen der Genueser Regionalbank war zu groß. Bloomberg

Giuseppe Conte

Der italienische Premierminister wird sich in Davos vor allem für den wankenden Bankensektor seines Landes rechtfertigen müssen. Die Krise um die Rettung der angeschlagenen Banca Carige ist längst vom finanziellen zum politischen Fall geworden. Die Populisten in Rom um Conte versuchen zu retten, was zu retten ist. Vor allem ihren Ruf vor der Europawahl. Und so haben sie ihr Wahlversprechen bei der besagten Bank gebrochen und eine Verstaatlichung gefordert. Die Furcht vor einem Ansturm der Sparer auf die Filialen der Genueser Regionalbank war zu groß.

Bild: Bloomberg

Auch die Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF) hat sich in wesentlichen wirtschaftspolitischen Fragen von US-Präsident Donald Trump distanziert. Das internationale System des weltweiten Handels dürfe nicht zerstört werden, sagte Christine Lagarde kürzlich. Ihre Forderung: „Repariert es, aber zerstört es nicht.“ Die Regeln des Welthandels hätten allen Nationen Nutzen gebracht. Die frühere französische Finanzministerin nahm zudem die Zentralbanken in Schutz. Wenn das Wachstum stark und die Arbeitslosigkeit extrem niedrig sei, müssten die Zentralbanken eben „die Entscheidungen treffen, die sie treffen“. In Davos wird sie dies persönlich weitertragen können. Reuters

Christine Lagarde

Auch die Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF) hat sich in wesentlichen wirtschaftspolitischen Fragen von US-Präsident Donald Trump distanziert. Das internationale System des weltweiten Handels dürfe nicht zerstört werden, sagte Christine Lagarde kürzlich. Ihre Forderung: „Repariert es, aber zerstört es nicht.“ Die Regeln des Welthandels hätten allen Nationen Nutzen gebracht. Die frühere französische Finanzministerin nahm zudem die Zentralbanken in Schutz. Wenn das Wachstum stark und die Arbeitslosigkeit extrem niedrig sei, müssten die Zentralbanken eben „die Entscheidungen treffen, die sie treffen“. In Davos wird sie dies persönlich weitertragen können.

Bild: Reuters

Der neue brasilianische Präsident hat wenige Tage nach seinem Amtsantritt am Neujahrstag seinen Wählern die konservative Wende versprochen. Der ehemalige Hauptmann Jair Bolsonaro, der von der „einzigartigen Möglichkeit spricht, das Land neu aufz ubauen“, hat Schlüsselpositionen in seinem Kabinett mit sechs hochrangigen Militärs besetzt, darunter Wissenschaft und Technologie, Infrastruktur, Bergbau und Energie. Das Weltwirtschaftsforum in Davos wird für Bolsonaro die erste Auslandsreise im Amt. Er wird eigenen Angaben zufolge von seinem Finanzminister Paulo Guedes begleitet. AFP

Jair Bolsonaro

Der neue brasilianische Präsident hat wenige Tage nach seinem Amtsantritt am Neujahrstag seinen Wählern die konservative Wende versprochen. Der ehemalige Hauptmann Jair Bolsonaro, der von der „einzigartigen Möglichkeit spricht, das Land neu aufz ubauen“, hat Schlüsselpositionen in seinem Kabinett mit sechs hochrangigen Militärs besetzt, darunter Wissenschaft und Technologie, Infrastruktur, Bergbau und Energie. Das Weltwirtschaftsforum in Davos wird für Bolsonaro die erste Auslandsreise im Amt. Er wird eigenen Angaben zufolge von seinem Finanzminister Paulo Guedes begleitet.

Bild: AFP

Der Nato-Generalsekretär hatte zuletzt für Aufsehen gesorgt, als er bekanntgab, eine Diskussion über eine atomare Nachrüstung in Europa nicht mehr auszuschließen. Sollte Russland an seinen Marschflugkörpern vom Typ SSC-8 festhalten, bleibe dem Verteidigungsbündnis „nichts anderes übrig, als zu reagieren“, sagte Jens Stoltenberg der Deutschen Presse-Agentur. Grundsätzlich gebe es „viele verschiedene Wege, wie die Nato reagieren könnte“. Stoltenberg betonte, dass er weiter auf den Dialog mit Moskau setze. In Davos könnte er auf mehrere russische Minister treffen, die ebenfalls am Weltwirtschaftsforum teilnehmen. dpa

Jens Stoltenberg

Der Nato-Generalsekretär hatte zuletzt für Aufsehen gesorgt, als er bekanntgab, eine Diskussion über eine atomare Nachrüstung in Europa nicht mehr auszuschließen. Sollte Russland an seinen Marschflugkörpern vom Typ SSC-8 festhalten, bleibe dem Verteidigungsbündnis „nichts anderes übrig, als zu reagieren“, sagte Jens Stoltenberg der Deutschen Presse-Agentur. Grundsätzlich gebe es „viele verschiedene Wege, wie die Nato reagieren könnte“. Stoltenberg betonte, dass er weiter auf den Dialog mit Moskau setze. In Davos könnte er auf mehrere russische Minister treffen, die ebenfalls am Weltwirtschaftsforum teilnehmen.

Bild: dpa

Die EU-Handelskommissarin wird wohl in Davos Gespräche fortführen, um weitere Bewegung in die Gespräche über ein Handelsabkommen mit den USA zu bekommen. Vor wenigen Tagen hatte Malmström nach einem Treffen mit dem US-Handelsbeauftragten Robert Lighthizer gesagt, dass die Behörde in Kürze bei den Mitgliedstaaten ein Mandat für die Verhandlungen anfragen werde. Darin enthalten sein sollten möglichst sämtliche Industriegüter, also auch Autos, so die Schwedin. Die Kommission finalisiere derzeit den Mandatsentwurf, um gerüstet zu sein. picture alliance/dpa

Cecilia Malmström

Die EU-Handelskommissarin wird wohl in Davos Gespräche fortführen, um weitere Bewegung in die Gespräche über ein Handelsabkommen mit den USA zu bekommen. Vor wenigen Tagen hatte Malmström nach einem Treffen mit dem US-Handelsbeauftragten Robert Lighthizer gesagt, dass die Behörde in Kürze bei den Mitgliedstaaten ein Mandat für die Verhandlungen anfragen werde. Darin enthalten sein sollten möglichst sämtliche Industriegüter, also auch Autos, so die Schwedin. Die Kommission finalisiere derzeit den Mandatsentwurf, um gerüstet zu sein.

Bild: picture alliance/dpa

Auch aus Deutschland reisen Politiker nach Davos – wie die neue CDU-Vorsitzende. Kramp-Karrenbauer sah sich gleich nach ihrem Amtsantritt erheblicher Kritik an ihrer wirtschaftspolitischen Kompetenz ausgesetzt. „Annegret Kramp-Karrenbauer war als Ministerpräsidentin offensichtlich eine Boom-Bremse“, sagte der baden-württembergische FDP-Landeschef Michael Theurer. Mit ihrem Besuch beim Weltwirtschaftsforum in Davos reagiert Kramp-Karrenbauer sicherlich auch ein stückweit auf derartige Kritik. dpa

Annegret Kramp-Karrenbauer

Auch aus Deutschland reisen Politiker nach Davos – wie die neue CDU-Vorsitzende. Kramp-Karrenbauer sah sich gleich nach ihrem Amtsantritt erheblicher Kritik an ihrer wirtschaftspolitischen Kompetenz ausgesetzt. „Annegret Kramp-Karrenbauer war als Ministerpräsidentin offensichtlich eine Boom-Bremse“, sagte der baden-württembergische FDP-Landeschef Michael Theurer. Mit ihrem Besuch beim Weltwirtschaftsforum in Davos reagiert Kramp-Karrenbauer sicherlich auch ein stückweit auf derartige Kritik.

Bild: dpa

Die Verteidigungsministerin pendelt vor dem Gipfel in Davos zwischen europäischer Vision und nationaler Tristesse. „Die Armee der Europäer nimmt bereits Gestalt an“, hatte Ursula von der Leyen kürzlich in einem Gastbeitrag für das Handelsblatt geschrieben. Mittlerweile haben sich 25 Nationen der Europäischen Verteidigungsunion angeschlossen. Außerdem hat das Bundeskabinett den Entwurf für einen „neuen Élysée-Vertrag“ gebilligt, der ausspricht, dass sicherheitspolitische Herausforderungen künftig gemeinsam mit Frankreich angegangen werden sollen. imago/photothek

Ursula von der Leyen

Die Verteidigungsministerin pendelt vor dem Gipfel in Davos zwischen europäischer Vision und nationaler Tristesse. „Die Armee der Europäer nimmt bereits Gestalt an“, hatte Ursula von der Leyen kürzlich in einem Gastbeitrag für das Handelsblatt geschrieben. Mittlerweile haben sich 25 Nationen der Europäischen Verteidigungsunion angeschlossen. Außerdem hat das Bundeskabinett den Entwurf für einen „neuen Élysée-Vertrag“ gebilligt, der ausspricht, dass sicherheitspolitische Herausforderungen künftig gemeinsam mit Frankreich angegangen werden sollen.

Bild: imago/photothek

Der Wirtschaftsminister ist derzeit der Mann für Optimismus im Bundeskabinett. Nachdem Finanzminister Scholz sagte, dass die „fetten Jahre“ vorbei seien, erwiderte Peter Altmaier im Gespräch mit dem Handelsblatt: „Wir haben gute Wachstumszahlen in den meisten Branchen.“ Dennoch mache es Sinn, jetzt Wachstumsanreize zu setzen. „Dazu gehören auch steuerliche Entlastungen für Unternehmen, wo geboten und sinnvoll“, sagte er. Finanzminister Olaf Scholz sieht keinen Spielraum für zusätzliche Entlastungen – und wird nebenbei im Gegensatz zu Altmaier auch nicht in Davos dabei sein. imago/photothek

Peter Altmaier

Der Wirtschaftsminister ist derzeit der Mann für Optimismus im Bundeskabinett. Nachdem Finanzminister Scholz sagte, dass die „fetten Jahre“ vorbei seien, erwiderte Peter Altmaier im Gespräch mit dem Handelsblatt: „Wir haben gute Wachstumszahlen in den meisten Branchen.“ Dennoch mache es Sinn, jetzt Wachstumsanreize zu setzen. „Dazu gehören auch steuerliche Entlastungen für Unternehmen, wo geboten und sinnvoll“, sagte er. Finanzminister Olaf Scholz sieht keinen Spielraum für zusätzliche Entlastungen – und wird nebenbei im Gegensatz zu Altmaier auch nicht in Davos dabei sein.

Bild: imago/photothek

Der Verkehrsminister wird sich beim Weltwirtschaftsforum wohl der Frage ausgesetzt sehen, wie der Standort Deutschland durch den bisher schleppenden Ausbau der digitalen Infrastruktur attraktiv bleiben soll. Zuletzt hatte Andreas Scheuer die Kommunen zu mehr Tempo beim Aufbau der Infrastruktur für das schnelle mobile Internet aufgefordert. Im Frühjahr sollen Frequenzen für den deutlich schnelleren neuen Mobilfunkstandard 5G versteigert werden. dpa

Andreas Scheuer

Der Verkehrsminister wird sich beim Weltwirtschaftsforum wohl der Frage ausgesetzt sehen, wie der Standort Deutschland durch den bisher schleppenden Ausbau der digitalen Infrastruktur attraktiv bleiben soll. Zuletzt hatte Andreas Scheuer die Kommunen zu mehr Tempo beim Aufbau der Infrastruktur für das schnelle mobile Internet aufgefordert. Im Frühjahr sollen Frequenzen für den deutlich schnelleren neuen Mobilfunkstandard 5G versteigert werden.

Bild: dpa

Für Weber geht es laut eigener Aussage bei der Wahl um die Grundsatzfrage, ob man auf dem europäischen Kontinent den Weg der Partnerschaft und des Miteinanders weitergehe – oder ob Europa auseinandergetrieben werde. „Wir lassen uns Europa von keinem Populisten und Extremisten kaputtmachen“, hatte er kürzlich bei einer Delegiertenkonferenz seiner Partei gesagt. Für den Vorsitzenden der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament wird es in Davos auch darum gehen, internationale Unterstützung zu gewinnen. Der CSU-Politiker tritt als aussichtreicher Spitzenkandidat seiner Fraktion bei der Europawahl im Mai an. Sollte die EVP wieder stärkste Fraktion werden, hat Manfred Weber sehr gute Chancen auf das Amt des EU-Kommissionspräsidenten. imago/photothek

Manfred Weber

Für Weber geht es laut eigener Aussage bei der Wahl um die Grundsatzfrage, ob man auf dem europäischen Kontinent den Weg der Partnerschaft und des Miteinanders weitergehe – oder ob Europa auseinandergetrieben werde. „Wir lassen uns Europa von keinem Populisten und Extremisten kaputtmachen“, hatte er kürzlich bei einer Delegiertenkonferenz seiner Partei gesagt. Für den Vorsitzenden der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament wird es in Davos auch darum gehen, internationale Unterstützung zu gewinnen. Der CSU-Politiker tritt als aussichtreicher Spitzenkandidat seiner Fraktion bei der Europawahl im Mai an. Sollte die EVP wieder stärkste Fraktion werden, hat Manfred Weber sehr gute Chancen auf das Amt des EU-Kommissionspräsidenten.

Bild: imago/photothek

Auch der britische britische Thronfolger nimmt am World Economic Forum teil. Der Herzog von Cambridge werde dort an einer Diskussion mit Sir David Attenborough (92) teilnehmen, gab das Königshaus bekannt. Der Naturforscher und Prinz William werden unter anderem über Attenboroughs langjährige Arbeit, die Wichtigkeit der Natur und ökologische Herausforderungen sprechen. William werde am Tag darauf außerdem an einer Podiumsdiskussion über psychische Gesundheit teilnehmen. Diese Möglichkeit wolle er nutzen, um darauf aufmerksam zu machen, dass „die größten Führungskräfte der Welt eine wichtige Rolle darin spielen, geistig gesunde Gesellschaften und Arbeitsplätze“ zu fördern. dpa

Prinz William

Auch der britische britische Thronfolger nimmt am World Economic Forum teil. Der Herzog von Cambridge werde dort an einer Diskussion mit Sir David Attenborough (92) teilnehmen, gab das Königshaus bekannt. Der Naturforscher und Prinz William werden unter anderem über Attenboroughs langjährige Arbeit, die Wichtigkeit der Natur und ökologische Herausforderungen sprechen. William werde am Tag darauf außerdem an einer Podiumsdiskussion über psychische Gesundheit teilnehmen. Diese Möglichkeit wolle er nutzen, um darauf aufmerksam zu machen, dass „die größten Führungskräfte der Welt eine wichtige Rolle darin spielen, geistig gesunde Gesellschaften und Arbeitsplätze“ zu fördern.

Bild: dpa

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