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14.09.2022

14:29

Energiekrise

„Worst-Case-Szenario“ eingetreten – Bund prüft komplette Übernahme von Uniper

Von: Martin Greive, Jan Hildebrand, Catiana Krapp, Arno Schütze

PremiumDas Rettungspaket für Deutschlands größten Gasimporteur ist noch nicht genehmigt – doch schon jetzt zeigt sich, dass es nicht ausreichen wird. Der Staat ist wohl noch stärker gefordert.

Zentrale von Uniper in Düsseldorf dpa

Uniper-Zentrale in Düsseldorf

Der Energieversorger macht seit Wochen ein riesiges Verlustgeschäft.

Berlin, Düsseldorf Deutschlands größter Gashändler Uniper, braucht mehr staatliche Hilfe als geplant. So bereitet sich die Bundesregierung darauf vor, den Düsseldorfer Krisenkonzern komplett zu übernehmen. Das sagten Regierungs- und Finanzkreise dem Handelsblatt.

Zuvor hatte Uniper am Mittwochmittag in einer Pflichtmitteilung bekannt gegeben, es prüfe mit der Bundesregierung unter anderem eine direkte Kapitalerhöhung. Ein Beteiligter sagte dem Handelsblatt, eine Eigenkapitalspritze von mehr als acht Milliarden Euro sei im Gespräch. Der Bund könnte sich so 90 Prozent der Aktien sichern.

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