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02.12.2022

17:31

Energiewende

Gaskrise kostet 100 Milliarden Euro nur in diesem Jahr: Wie die Energiepolitik dem Standort schadet

Von: Klaus Stratmann

PremiumPreise, Versorgungssicherheit und Nachhaltigkeit: Eine exklusive McKinsey-Studie zeigt, was in der Energiepolitik schief läuft - und was jetzt passieren muss. 

Deutschland wird noch viele Jahre auf Erdgas angewiesen sein. dpa

Erdgasspeicher Katharina in Bernburg

Deutschland wird noch viele Jahre auf Erdgas angewiesen sein.

Berlin Die aktuelle Gaspreiskrise hat die deutsche Volkswirtschaft nach Berechnungen der Unternehmensberatung McKinsey, die dem Handelsblatt vorliegen, „in diesem Jahr mehr als 100 Milliarden Euro gekostet.“ Diese seien im Wesentlichen zu Gasproduzenten außerhalb Deutschlands geflossen. Für die Berater ist das nur ein Beleg dafür, dass die deutsche Energiepolitik dem Standort schadet.

Berechnungen der Unternehmensberatung für das Handelsblatt legen eine Reihe von Schwachstellen bei der Versorgung Deutschlands mit Energie offen.

Sie betreffen das Stromerzeugungssystem, die Abhängigkeit von Importen in vielen Bereichen der Energieversorgung, das Preisniveau und die künftige Rolle von Erdgas. Grundsätzlich rät McKinsey in der Analyse, neben Fragen der Nachhaltigkeit die Wirtschaftlichkeit und die Versorgungssicherheit stärker zu berücksichtigen. Die Punkte im Einzelnen:

1. Erdgas

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