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29.09.2022

13:54

Gasheizung

Auf welche Heizkosten sich Verbraucher jetzt einstellen müssen

Von: Silke Kersting, Dietmar Neuerer

PremiumHeizen wird erheblich teurer. Das zeigt der neue Heizspiegel von co2online. Die Verbraucher können aber gegensteuern.

Vielen Haushalten droht erst später eine horrende Nachzahlung. dpa

Gasflamme

Vielen Haushalten droht erst später eine horrende Nachzahlung.

Berlin Viele Haushalte in Deutschland müssen sich auf höhere Heizkosten einstellen. Einen genaueren Überblick über die Kosten liefert der neue Heizspiegel der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft co2online, der dem Handelsblatt vorliegt und an diesem Dienstag veröffentlicht wird.

Gründe für die steigenden Heizkosten sind vor allem höhere Energiepreise, bei fossilen Energieträgern zusätzlich der CO2-Preis, wie die Analyse zeigt. Grundlage dafür sind mehr als 190.000 Abrechnungen des Verbrauchsjahres 2021 sowie aktuelle Preis- und Wetterdaten, die für die Prognose der Heizkosten des laufenden Jahres herangezogen werden.

Knapp jede zweite Wohnung in Deutschland wird nach Angaben von co2online mit Gas beheizt, jede vierte mit Öl. Seit 2021 wird in Deutschland im Gebäudesektor ein Preis für die Emissionen von Kohlendioxid (CO2) erhoben, den derzeit allein die Mieter tragen. Doch auch für das Heizen mit Fernwärme, Wärmepumpe und Holzpellets ist für beide Jahre mit höheren Kosten zu rechnen.

Heizkosten für Gasheizung und Ölheizung seit 2021 deutlich höher

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