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07.08.2022

12:24

Grüne Energiepolitik

„Sie nehmen die Realität an“ – Die Energiewende der Grünen

Von: Jürgen Klöckner, Klaus Stratmann

PremiumOb Kohle, Flüssiggas oder Atomkraft – die Grünen erweisen sich als Regierungspartei flexibel. Nun bahnt sich ein Kurswechsel an, der vor kurzer Zeit noch unvorstellbar war.

Termine bei Norcem und Equinor hätten ihr „spannende Einblicke“ ermöglicht, schreibt Lang auf Instagram

Ricarda Lang in Norwegen

Termine bei Norcem und Equinor hätten ihr „spannende Einblicke“ ermöglicht, schreibt Lang auf Instagram

Berlin Auf Instagram zeigt sich Ricarda Lang mit rotem Schutzhelm und gelber Warnweste des norwegischen Equinor-Konzerns. Die Co-Chefin der Grünen machte sich gleich zwei Tage ein Bild vom Projekt der CO2-Speicherung, genauer der Abscheidung und Speicherung von Kohlendioxid (Carbon Capture and Storage, kurz CCS). Equinor spielt dabei eine Schlüsselrolle.

Auch das deutsche Unternehmen Heidelberg Cement ist mit von der Partie: Seine norwegische Tochter Norcem gehört zu den Pionieren der CO2-Speicherung. Ab 2024 will Norcem jährlich 400.000 Tonnen CO2 tief unter dem Meeresboden vor der norwegischen Küste dauerhaft speichern. Das entspräche dann der Hälfte des Kohlendioxids, das in der Zementfabrik jährlich anfällt.

Und Ricarda Lang findet das alles höchst interessant. Die Termine bei Norcem und Equinor hätten ihr „spannende Einblicke“ ermöglicht, schreibt Lang auf Instagram.

Gleichwohl bestünden „weiterhin auch Fragezeichen“ mit Blick auf die Technologie, Chancen und Risiken seien gegeneinander abzuwägen, schreibt die Grünen-Co-Chefin weiter.

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