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17.06.2022

08:00

Handelsblatt Research Institute

Magere Zeiten: Geringeres Wachstum für Deutschland

Von: Dennis Huchzermeier, Axel Schrinner, Bernhard Köster

PremiumDas Handelsblatt Research Institute senkt seine Prognose deutlich. Die hohen Energiepreise durch den Krieg in der Ukraine lasten auf der Konjunktur.

Das Handelsblatt Research Institute korrigiert seine Prognosen. dpa

Wirtschaftswachstum

Das Handelsblatt Research Institute korrigiert seine Prognosen.

Düsseldorf Die deutsche Wirtschaft war zunächst gut in das Jahr 2022 gestartet. Die Lieferkettenprobleme schienen sich allmählich aufzulösen, die Industrieproduktion, die Auftragseingänge und die Anzahl der offenen Stellen erreichten neue Rekorde. Zudem schwächte das Statistische Bundesamt den zuvor geschätzten Einbruch der Wirtschaftsleistung im Schlussquartal 2021 deutlich ab, und ein baldiges Ende der Omikron-Coronawelle schien absehbar. Alle Signale standen auf Aufschwung. Bis zum 24. Februar.

Der Überfall Russlands auf die Ukraine verschob dann sämtliche gesamtwirtschaftlichen Koordinaten und sicher geglaubte Konstanten. Rasch wurde deutlich, dass Deutschlands Abhängigkeit von Energieimporten aus Russland in den vergangenen Dekaden sehr groß geworden war, zu groß sogar.

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