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21.12.2021

18:59

Kampf gegen die Pandemie

Kontaktbeschränkungen und Notfallpläne gegen Omikron: So wollen Bund und Länder über die Feiertage kommen

Von: Jürgen Klöckner

Angesichts der Omikron-Variante haben Bund und Länder schärfere Maßnahmen beschlossen. Das RKI forderte gar einen Lockdown. Auch zwei Bundesländer sind für eine härtere Linie.

Am 7. Januar wollen Bund und Länder erneut über weitere Maßnahmen beraten. AP

Olaf Scholz (Mitte) mit Franziska Giffey und Hendrik Wüst

Am 7. Januar wollen Bund und Länder erneut über weitere Maßnahmen beraten.

Berlin Bund und Länder haben sich angesichts der sich ausbreitenden Omikron-Variante bei dem Gipfel auf strengere Coronamaßnahmen geeinigt. „Ziel war es, das Land auf die nächste Coronawelle vorzubereiten“, sagte Kanzler Olaf Scholz (SPD) nach dem Treffen mit den 16 Ministerpräsidenten am Dienstagabend. Die Einschätzung des Expertenrats der Bundesregierung von Sonntag sei die Grundlage für die heutigen Beschlüsse.

„Wir können nicht die Augen verschließen vor der Welle, die sich aufzutürmen scheint“, sagte Scholz. In Dänemark, Großbritannien und den USA sei die neue Omikron-Variante bereits auf dem Vormarsch, auch in Deutschland werde die Variante bald vorherrschen. „Darauf müssen wir uns jetzt einstellen“, sagte Scholz.

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