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07.01.2021

18:55

Nach dem Sturm auf den US-Kongress

Zwischen Distanzierung und Verschwörungsmythen: Die Republikaner stehen am Scheideweg

Von: Annett Meiritz

Die Loyalität der Republikaner zu Donald Trump hat sich als sehr gefährlich erwiesen. Was nun bleibt, ist eine zerrissene Grand Old Party.

Die Republikaner duldeten seine Eskapaden jahrelang. Reuters

Donald Trump

Die Republikaner duldeten seine Eskapaden jahrelang.

Washington Nach dem Sturm auf den US-Kongress haben sich führende Republikaner von Donald Trump distanziert. „Ich bin fertig mit dem Präsidenten, genug ist genug“, sagte der Senator Lindsey Graham, einer der bislang loyalsten Unterstützer des Präsidenten.

Auch der scheidende Mehrheitsführer im US-Senat, Mitch McConnell, ging auf Distanz zu Trump und kritisierte eine Gruppe von Republikanern, die den Wahlsieg des Demokraten Joe Biden noch immer anzweifeln. „Wir müssen die Entscheidung des Volkes respektieren und unser Regierungssystem, wie wir es kennen, verteidigen“, sagte er.

Zwischen dem Noch-Präsidenten und seinem Vize Mike Pence zeichnet sich ebenfalls ein Zerwürfnis ab. Trump hatte Pence öffentlich dafür angegriffen, dass dieser die Mehrheit für Biden bei den Präsidentschaftswahlen offiziell verkünden wollte. Pence hatte später den Sieg Bidens im Kongress formal bestätigt.

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