PremiumDer Kommandeur der Nato-Eingreiftruppe mit der kürzesten Reaktionszeit spricht über „Just in time“-Einsätze, Koordination im Bündnis und darüber, wie viel Munition er zur Verfügung hat.
Brigadegeneral Alexander Krone
„Die Vollausstattung mit allem, was eine normale Brigade braucht, muss das Ziel sein.“
Bild: IMAGO/localpic
Berlin Brigadegeneral Alexander Krone müsste im Alarmfall seine Streitkräfte, die „Speerspitze der Nato“, innerhalb von maximal einer Woche abmarschbereit haben. Deutschland leistet momentan mit der Führung der schnellsten Eingreiftruppe des Verteidigungsbündnisses einen entscheidenden Beitrag bei der Sicherung der Ostflanke. Den Kern des internationalen Kontingents stellt die deutsche Panzergrenadierbrigade 37 – Krones Truppe.
Im Handelsblatt-Interview erklärt der Kommandeur, warum es wichtig ist, die Zusammenarbeit mit den Nato-Partnern immer wieder zu üben. Krone führt Soldatinnen und Soldaten aus neun Nationen. Dabei geht es auch um profane Fragen wie die, wer wen abschleppen kann. Im Ernstfall aber auch um die Gefahr, die eigenen Leute mit Schüssen zu treffen.
Im Gespräch erzählt Krone außerdem, welche Herausforderungen es bei den Übungen gab, wie schnell die Soldaten wohl tatsächlich im Einsatzgebiet sein könnten und warum seine Truppe deutlich besser dasteht als andere Bundeswehreinheiten.
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