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Reichensteuer willkommen

Diese Superreichen fordern höhere Abgaben

Höhere Besteuerung? - Kein Problem. Nach US-Milliardär Warren Buffet sprechen sich auch mehrere deutsche und französische Multi-Millionäre für einen höheren Spitzensteuersatz aus.

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Spitzensteuersatz? - Find' ich gut. Michael Otto, Vorstandsvorsitzender des Hamburger Otto-Versands, plädiert für eine höhere Besteuerung von Vermögenden. ap

Spitzensteuersatz? - Find' ich gut. Michael Otto, Vorstandsvorsitzender des Hamburger Otto-Versands, plädiert für eine höhere Besteuerung von Vermögenden.

Bild: ap

Auch Martin Kind, vermögender Hörgeräteunternehmer und Präsident des Fußballvereins Hannover 96, würde eine höhere Steuerbelastung akzeptieren. Allerdings müsse der Staat die Mehreinnahmen ausdrücklich zur Schuldentilgung verwenden. dapd

Auch Martin Kind, vermögender Hörgeräteunternehmer und Präsident des Fußballvereins Hannover 96, würde eine höhere Steuerbelastung akzeptieren. Allerdings müsse der Staat die Mehreinnahmen ausdrücklich zur Schuldentilgung verwenden.

Bild: dapd

Sänger Marius Müller-Westernhagen würde ebenfalls mehr Steuern abgeben. "Ein paar Prozentpunkte mehr Steuern machen Wohlhabende nicht arm", erklärte er. dpa

Sänger Marius Müller-Westernhagen würde ebenfalls mehr Steuern abgeben. "Ein paar Prozentpunkte mehr Steuern machen Wohlhabende nicht arm", erklärte er.

Bild: dpa

Die Reichen folgten mit ihrer Aktion dem Beispiel des US-Milliardärs Warren Buffett, der sich Mitte des Monats vor dem Senat für höhere Steuern für Superreiche ausgesprochen hatte. Reuters

Die Reichen folgten mit ihrer Aktion dem Beispiel des US-Milliardärs Warren Buffett, der sich Mitte des Monats vor dem Senat für höhere Steuern für Superreiche ausgesprochen hatte.

Bild: Reuters

Auch 16 französische Topverdiener wollen freiwillig Sonderabgaben entrichten. Die Formulierung des am Mittwoch auf der Website der Wochenzeitschrift "Nouvel Observateur" veröffentlichten Briefes der Manager deutet darauf hin, dass es sich nicht um eine permanent höhere Steuer handelt, sondern um eine einmalige Abgabe. Für L'Oréal unterzeichnete Liliane Bettencourt, Europas reichste Frau. dpa

Auch 16 französische Topverdiener wollen freiwillig Sonderabgaben entrichten. Die Formulierung des am Mittwoch auf der Website der Wochenzeitschrift "Nouvel Observateur" veröffentlichten Briefes der Manager deutet darauf hin, dass es sich nicht um eine permanent höhere Steuer handelt, sondern um eine einmalige Abgabe. Für L'Oréal unterzeichnete Liliane Bettencourt, Europas reichste Frau.

Bild: dpa

Ebenfalls unterzeichnet hat Christophe de Margerie, Hauptgeschäftsführer des Ölproduzenten Total S.A.. Die Manager erklärten in dem offenen Brief, in einer Zeit, in der öffentliche Schulden und die Aussicht auf eine weitere Staatsverschuldung die Zukunft Frankreichs und Europas bedrohten, hielten sie es für notwendig, einen Beitrag zu leisten. AFP

Ebenfalls unterzeichnet hat Christophe de Margerie, Hauptgeschäftsführer des Ölproduzenten Total S.A.. Die Manager erklärten in dem offenen Brief, in einer Zeit, in der öffentliche Schulden und die Aussicht auf eine weitere Staatsverschuldung die Zukunft Frankreichs und Europas bedrohten, hielten sie es für notwendig, einen Beitrag zu leisten.

Bild: AFP

Jean-Cyril Spinetta, Präsident von Air France-KLM, ist ebenfalls bereit, eine Solidaritätszahlung zu leisten. Über deren Höhe ist zunächst nichts bekannt. ap

Jean-Cyril Spinetta, Präsident von Air France-KLM, ist ebenfalls bereit, eine Solidaritätszahlung zu leisten. Über deren Höhe ist zunächst nichts bekannt.

Bild: ap

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