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27.04.2017

18:18 Uhr

SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz

Rückschläge und ein Rüffel

VonHeike Anger, Ruth Berschens

Das Europaparlament hat die Personalpolitik seines Ex-Präsidenten Martin Schulz scharf kritisiert. In Deutschland sinkt die SPD wieder in der Wählergunst – auch im Stammland der Genossen, in Nordrhein-Westfalen.

Der Bundesvorsitzende der SPD kann derzeit kaum mit positive Nachrichten punkten. dpa

Martin Schulz unter Druck

Der Bundesvorsitzende der SPD kann derzeit kaum mit positive Nachrichten punkten.

Berlin, BrüsselMartin Schulz erreichten in dieser Woche zwei Nachrichten aus seiner alten Heimat. Zuerst die gute: Die EU-Betrugsbekämpfungsbehörde Olaf sprach den früheren Präsidenten des Europaparlaments frei. An dem Vorwurf, Schulz habe Mitarbeiter in illegaler Weise auf Staatskosten begünstigt, sei nichts dran, verkündete eine Olaf-Sprecherin in Brüssel.

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