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06.09.2017

15:09 Uhr

Streit um Gauland

AfD geht gegen Stadt Nürnberg vor

Eine umstrittene Äußerung des AfD-Spitzenkandidaten Alexander Gauland über die Integrationsbeauftragte führte zu einer Aufkündigung für eine Veranstaltung in Nürnburg. Nun hat die Partei einen Eilantrag eingereicht.

Ex-CDU-Politikerin

AfD feiert Erika Steinbach mit stehenden Ovationen

Ex-CDU-Politikerin: AfD feiert Erika Steinbach mit stehenden Ovationen

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NürnbergIm Streit um einen geplanten Auftritt des AfD-Spitzenkandidaten Alexander Gauland in Nürnberg muss nun ein Gericht entscheiden. Die Partei reichte am Mittwoch beim Verwaltungsgericht Ansbach einen Eilantrag ein, wie eine Gerichtssprecherin sagte. Der Antrag richtet sich gegen die städtische Kündigung des Mietvertrags für den Veranstaltungsort, die Meistersingerhalle. Hintergrund ist eine umstrittene Äußerung Gaulands über die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz (SPD). Die Stadt Nürnberg befürchtet bei der Veranstaltung am Samstag ähnliche Aussagen Gaulands und sieht dadurch ihr Ansehen als „Stadt der Menschenrechte“ in Gefahr.

Von

dpa

Kommentare (2)

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Novi Prinz

06.09.2017, 15:37 Uhr

Wieder ungewollte Werbung für die A f D .
Was hat der Bürgermeister für einen Bildungsstand ?

Herr Gerald Gantz

06.09.2017, 16:18 Uhr

Der Bildungsstand des Bürgermeisters ist wohl für Verwaltungsmenschen ausreichend, aber an Problembewußtsein und Fingerspitzengefühl hapert es jedoch gewaltig, es sei denn er macht es mit Vorsatz und will einer rechtsgültigen Partei schaden. Dieses Verhalten von Menschen nimmt immer mehr überhand und vergiftet das friedliche Zusammenleben. So gut geht es uns heute in der BRD.

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