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23.09.2021

09:10

Studie

59 Milliarden Euro für die Digitalisierung der Gesundheit

Von: Jürgen Klöckner

PremiumDie Kosten für digitale Leistungen im Gesundheitswesen werden bis 2026 massiv steigen. Die Branche fürchtet Sparmaßnahmen der neuen Regierung.

Krankenhäuser gehören zu den größten Digitalisierungs-Baustellen. dpa

Krankenhaus

Krankenhäuser gehören zu den größten Digitalisierungs-Baustellen.

Berlin Kontaktzettel, faxende Gesundheitsämter und fehlendes Internet in Pflegeheimen haben während der Coronakrise gezeigt, wie rückständig das deutsche Gesundheitswesen ist. Es für die Zukunft zu digitalisieren, kostet Milliarden – und wird eine der zentralen Herausforderungen der neuen Bundesregierung. Laut einer Studie der Beratungsgesellschaft Roland Berger, die dem Handelsblatt exklusiv vorliegt, werden die Ausgaben für digitale Produkte im Gesundheitssektor massiv ansteigen.

Liegt ihr Anteil in Deutschland bislang bei unter fünf Prozent an den Gesamtausgaben, gehen Experten davon aus, dass dieser im Jahr 2026 auf zwölf Prozent steigen wird. Die Zahlen beruhen auf einer internationalen Umfrage zu den zukünftigen Gesundheitsausgaben unter 350 Experten. Ein Anstieg auf zwölf Prozent würde laut Studie Kosten in Höhe von 59 Milliarden Euro entsprechen.

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