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28.06.2022

14:54

Studien zur Gasversorgung

Null oder 200 Milliarden Euro Schaden? Was Deutschland bei einem Gaslieferstopp droht

Von: Julian Olk

PremiumKann das wirtschaftsstärkste EU-Land einen russischen Gaslieferstopp verkraften? Zwei neue Studien kommen zu unterschiedlichen Ergebnissen. Entscheidend sind die Details.

Deutschlands Industrie ist weitgehend von dem russischen Gasmonopolisten abhängig. IMAGO/Cavan Images

Gazprom-Zentrale in St. Petersburg

Deutschlands Industrie ist weitgehend von dem russischen Gasmonopolisten abhängig.

Berlin Der mögliche Lieferstopp von russischem Gas bedroht Deutschlands Wirtschaft und die Energiesicherheit der Bürger. Seit Dienstag gibt es neue Zahlen, die die Konsequenzen beziffern.

Doch die zwei Studien zu den Folgen eines Gaslieferstopps kommen zu höchst unterschiedlichen Ergebnissen. Hat sich die Gefahr der Lücke bei der Gasversorgung verringert oder steuert die Wirtschaft auf eine Katastrophe hin?

Zuletzt wurden die Gaslieferungen aus Russland schon um 60 Prozent gedrosselt. Ab dem 11. Juli könnte gar nichts mehr ankommen. Dann wird die Ostseepipeline Nord Stream 1 gewartet. Viele Experten rechnen damit, dass Russland diesen Anlass für einen dauerhaften Gaslieferstopp nutzen könnte.

Bundesregierung und Wirtschaft versuchen gleichzeitig, schnell vom russischen Gas unabhängig zu werden. Deutschlang bezog im Mai aber noch immer 36,9 Prozent seines Gases aus Russland, zeigt eine Antwort des Bundeswirtschaftsministeriums auf die Anfrage des Unionspolitikers Jens Spahn, die dem Handelsblatt vorliegt.

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