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03.05.2022

18:15

Unterstützung für Kiew

Deutschland will Radargeräte an Ukraine liefern

Von: Martin Murphy, Frank Specht

Die Rüstungsindustrie soll der Ukraine Radargeräte zur Drohnenabwehr und Artillerieortung zur Verfügung stellen. Dafür will die Bundesregierung 50 Millionen Euro zahlen.

Die Ukraine soll modernes Ortungsgerät aus Deutschland erhalten. EADS Cassidian

Radarsystem „Cobra“

Die Ukraine soll modernes Ortungsgerät aus Deutschland erhalten.

Berlin Die Bundesregierung will die Ausrüstung der Ukraine mit Artillerie durch eine Lieferung von Radargeräten und Hochleistungskameras unterstützen. Nach Informationen des Handelsblatts hat sie bei der Industrie um Angebote für eine substanzielle Anzahl von Radaren der Typen „Spexer“ und „Cobra“, Passivradare und „Nightowl“-Kameras gebeten. Es geht um ein Volumen von 50 Millionen Euro.

Das „Spexer“-Radar dient vor allem zur Abwehr von Drohnenangriffen, „Cobra“ zur Ortung feindlicher Artillerie. Beide Systeme werden ebenso wie die „Nightowl“-Kameras, die für die Beobachtung auf extrem große Entfernung entwickelt wurden, vom deutschen Hersteller Hensoldt produziert. Das Unternehmen lehnte eine Stellungnahme ab.

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