Handelsblatt App
Jetzt 4 Wochen für 1 € Alle Inhalte in einer App
Anzeigen Öffnen
MenüZurück
Wird geladen.

06.10.2022

16:40

Vertrauliche Analyse

Sechs deutsche Firmen betroffen: Cyberattacken auf europäische Energie-Unternehmen häufen sich

Von: Moritz Koch, Dietmar Neuerer

PremiumSeit Beginn des Ukrainekriegs greifen Cyberkriminelle verstärkt kritische Infrastruktur in Europa an. Laut einer Analyse führt die Spur meist nach Russland. Sicherheitsbehörden sehen ein klares Motiv.

Im Frühjahr traf eine Cyberattacke den Windturbinenhersteller Nordex. dpa

Windräder

Im Frühjahr traf eine Cyberattacke den Windturbinenhersteller Nordex.

Berlin, Brüssel Russische Hacker verstärken ihre Angriffe auf europäische Energieunternehmen. Das zeigt eine als „streng vertraulich“ eingestufte Analyse der globalen Strategieberatung Macro Advisory Partners, die dem Handelsblatt vorliegt. Danach hat sich die Zahl sogenannter Ransomware-Angriffe mehr als verdoppelt. Im laufenden Jahr gab es demnach 21 Vorfälle, im Vorjahr waren es zehn. Allein seit April 2022 habe es mindestens zehn Attacken gegen europäische Energieunternehmen gegeben, darunter gegen sechs deutsche Firmen.

Bei einem Ransomware-Angriff verschafft sich ein Eindringling Zugriff auf wichtige Daten, er kann sogar ein ganzes Computersystem lähmen. Macro Advisory Partners zufolge gehen „die meisten, wenn nicht alle“ Angriffe auf das Konto von Hackern, die unter dem Einfluss der russischen Behörden stünden.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×